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Barnett-Monstein-Effekt

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Der Barnett-Monstein-Effekt (nach Samuel Jackson Barnett und Christian Monstein) besagt, dass sich bei der Rotation von ferromagnetischen Körpern (z.B. Stahl) an deren Oberfläche eine magnetischen Flussdichte proportional zur Rotationsgeschwindigkeit ergibt.

Es wurde bei Stahl ein Wert von -11 Mikrotesla * Sekunde / Meter gemessen. Es bilden sich magnetischer Nord- und Südpol, der Nordpol ist dort, wo die Achse in Uhrzeigerrichtung rotiert.

Dieser Effekt wurde von Oliver Crane theoretisch vorhergesagt.

Bei Messing entsteht ein Magnetfeld, das abhängig von der Rotationsrichtung ist.

" Als erste feinstoffliche Schicht nach der grobstofflichen Materie gelten die sogenannten Raumquanten. Mit Hilfe dieser Raumquanten werden die Gesetze des Magnetismus und des Elektromagnetismus analog zur Strömungsmechanik erklärt. Als Nachweis der Raumquantenströmung um einen Permanentmagneten gilt bis heute der Barnett-Monstein-Effekt, der abhängig von der Drehrichtung eines Stabmagneten eine signifikante Zu- oder Abnahme der magnetischen Feldstärke beobachten lässt."

Literatur Bearbeiten

  • Oliver Crane: Zentraler Oszillator und Raum-Quanten-Medium. Rapperswil. ISBN 3-9520261-0-7, Abschnitt #6 Seite 219-229 von Christian Monstein: Paritätsverletzung rotierender Stahlwalzen?
  • Christian Monstein: Barnett/Monstein-Effekt. In: Deutsche Physik. Bd.3, H. 9
  • Christian Monstein: 'Barnett-Effekt als Ursache des statischen Erdmagnetfeldes. (?) SAFE NEWS Sammelausgabe 1993. Seite 14-20


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