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Wenn ich den Begriff "BRD-Faschisten" verwende, ist damit natürlich der faschistoid denkende und handelnde Teil der BRD-Oberschicht und ihre Büttel und Mitläufer gemeint, wobei mehr oder weniger viele solcher Büttel, Verbündeter und Mitläufer auch in der DDR, in den USA und anderswo rekrutiert wurden. Die BRD-Faschisten sind naturgemäß nur eine sehr kleine Minderheit, aber sie haben die Macht, die Massenmedien und das Geld auf ihrer Seite.

Sicherlich handeln diese BRD-Faschisten und BRD-Oligarchen teilweise oder vielleicht sogar überwiegend im Bündnis oder Auftrag der US-Oligarchen und des US-Regimes, jedoch verfolgen sie auch eigene von den USA unabhängige Interessen, die sich im Falle der DDR und Osteuropas teilweise gleichen oder ähneln.

Die nächste Frage ist, ob ein einheitliches Deutschland günstiger für die Bevölkerung der BRD und DDR sowie für das Ausland ist oder ob es das nicht ist: Nach meiner Meinung ist es bei den gegenwärtigen Macht- und Eigentumsverhältnissen günstiger für viele Deutsche in Ost und West, wenn kein kapitalistisches und faschistisches Großdeutschland existiert und erst recht wäre es günstiger für das Ausland, siehe die von der Groß-BRD geförderten und geführten Jugoslawienkriege, siehe auch die intensive Beihilfe der BRD zum Afghanistankrieg und ihre übrigen kalten und heissen Interventionsversuche im Ausland, was bei einer fortbestehenden sozialistischen DDR höchstwahrscheinlich unterblieben wäre. Ich bin in der DDR geboren und erlebe seit 1990 tagtäglich die überwiegend negativen Folgen der zwangsweisen Überstülpung des BRD-Systems. Ich war in der DDR als Arbeiter durchschnittlich entlohnt und bin jetzt als Arbeiter und mehrfach Arbeitsloser deutlich unterdurchschnittlich ja geradezu mangelhaft bezahlt. Von den zahlreichen neuen immer weiter wachsenden Unterdrückungsmechanismen, Entmündigungen, Enteignungen, Erpressungen, Erniedrigungen und Unfreiheiten durch Chefs, Vermieter, Staatsbeamte etc. gar nicht erst zu reden. Ich glaube, da wird mir niemand verdenken, wenn ich die staatliche Unabhängigkeit einer sozialistischen und kommunistischen DDR anstrebe. Eine kapitalistische DDR wäre für mich keine Alternative. Durchaus nachvollziehbar (aber nicht zu entschuldigen), wenn die Minderheit der Reichen und Neureichen in der DDR und BRD sowohl gegen Kommunismus als auch gegen das Selbstbestimmungsrecht der DDR-Bevölkerung und gegen die staatliche Unabhängigkeit der DDR ist, ich bin aber aus den genannten Gründen für Sozialismus und Kommunismus und war von Anfang an gegen die Einführung kapitalistischer Strukturen in der DDR. Ob wir in der DDR irgendwann unsere sowjetischen oder russischen Freunde zur Befreiung der DDR bitten sollten, wenn wir vom BRD-Regime gewaltsam an der Verwirklichung unserer Ziele gehindert werden ? Verbündete jedenfalls sind niemals schädlich.

Grüße aus der hoffentlich bald wieder befreiten DDR

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