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Berichte über das Leben in der DDR Bearbeiten

Hier mein Beitrag zu den 70er und 80er Jahren (wird fortgesetzt): In der DDR hatten die Menschen nie Angst vor Obdachlosigkeit, Armut oder Arbeitslosigkeit. In meiner DDR-Zeit waren diese Ängste ein Fremdwort für mich und alle die ich kannte, obwohl meine Eltern und ich normale Berufe mit normalen Löhnen hatten und kein Vermögen irgendwelcher Art. Entlassungen waren ein Fremdwort in der DDR und wurden nur im äußersten Notfall erlaubt. Wenn ich irgendwo Arbeit gesucht habe, wurde ich stets sofort unbürokratisch eingestellt. Auch Überstunden hat mir nie jemand aufgezwungen, waren in den Betrieben, in denen ich arbeitete auch nicht nötig, da dort niemand zur Profitsteigerung, für höhere Effektivität und Produtivitätssteigerung entlassen wurde. Hungern mußte ich auch nie, Essen war überall sehr billig und hatte überall den gleichen niedrigen Preis (nicht nur in den Läden, auch in Restaurants), ein Mangel in diesem und in anderen Bereichen war mir fast nie bewußt. Daß es bei uns in der Kleinstadt fast nie Bananen oder Ananas oder Sommerfrüchte im Winter gab, ist mir nie als Mangel bewußt geworden, warum auch - es gab genug andere Sachen zu essen und die meisten Leute interessíeren sich in erster Linie für andere Dinge als Essen, wenn der Magen jeden Tag voll ist. Meine Zukunftssorgen als Jugendlicher bestanden z.B. darin, eine Freundin und den richtigen zu mir passenden Beruf zu finden. Ausländerfeindlichkeit oder Antisemitismus ist mir in der heutigen in der BRD üblichen Form in der DDR nicht aufgefallen, bis auf ganz wenige Einzelfälle, so etwas war in meinen Schulen und bei meinen Bekannten nie ein Thema. Von den Politiker der DDR war so etwas schon gar nicht zu hören. Erst nach der Wendezeit begann das, mit der plötzlich steigenden Unsicherheit, Armut und Arbeitslosigkeit. Benutzer:62.80.60.222 01:30, 10. Mär 2004 (CET)


Freundschaft und Guten Tag. Ich bin in der DDR geboren, dort zur Schule gegangen und muß jetzt beim Klassenfeind in der BRD arbeiten. An der DDR habe ich jedoch fast nichts zu bemängeln. Die weitaus gößeren Mängel hat nach meinen Erfahrungen die kapitalistische BRD, eine Wahlzettel-"Demokratie", wo ich noch viel weniger zu melden habe als in der DDR, am Arbeitsplatz nichts und in meiner Mietwohnung gegenüber dem Vermieter auch viel weniger. "Demokratie" heißt die BRD nur, weil dort so viele Demos notwendig sind, um von den arroganten selbstherrlichen weltfremden Machthaber^n überhaupt wahrgenommen zu werden. In Wirklichkeit ist die BRD eine Diktatur der superreichen Bonzen und ihrer Helfer. Die Gesetze werden nicht vom Volk abgestimmt, das Volk herrscht nicht über die wichtigen Güter und Produktionsmittel. Daher: BRD raus aus der DDR, aus Jugoslawien, Afghanistan und Irak ! Wiederaufbau des Sozialismus/Kommunismus ! Stop der kapitalistischen Gegenreformation und Restauration ! Inhumane Bürokraten und Bonzen in die Produktion !

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