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Die Raumtheorie Autor: Zarathustra Datum: 2004 30-06-03 Platon: Der große Meister Pythagoras wurde im Labyrinth der letzten Jahrtausenden aufgehalten; deswegen fange ich an und kann nur das sagen, was ich öffentlich gesagt haben möchte. Also, Gott steht über Zeit und Raum und läßt die zeitlosen Ideen sich materialisierend im Raum zeitlich entfalten. Newton: Meine Seelensaiten schwingen mit, wenn du spielst. Heute Nacht am Strand suchte ich Muscheln. Kein Mondschein, die Riesen hatten den Raum erhellt. Als ein Apfel mir in den Schoß fiel, gab ich ihm den Namen "G" wie Gotteswerkzeug, mit dem er die Sterne und Planeten zusammenhält. Spinoza: Das ist Blasphemie, ein Gott, dessen Schöpfung täglich der Änderung bedarf, ist nicht vollkommen. Gott hat sich in Gesetzesform in die Welt hinausgegossen. Er kann nichts mehr ändern. Das braucht er auch nicht. Einstein: Als ich Euklid kannte, war ich schon hinter der Synagoge bei dir. Viele Jahre vergingen, bis ich dich sah. Wie Recht du hast. Gott hat keine (Entscheidungs)-Kraft mehr. Er liegt auf Raumzeitkrümmung und bewundert sein Werk. Warum er manches abstoßend findet, muß ich herausfinden. Sokrates: Spekulation führt zu Wolken. Der Mensch sollte sich mit seiner Lage abfinden und auf dem Boden bleiben. Kierkegaard: Meister, du bist ein Berg und trägst die ungeheure Last der Ungewißheit. Schaust in die Wolken, während du gerade stehst. Einige brechen aber darunter zusammen, viele werden Schlafwanderer und andere flüchten in die Spekulation. Ich versperre den Fluchtweg grundsätzlich. Nicht wie Kant es tat, in dem er die Erkennbarkeit der objektiven Welt ohne subjektiven Filter verneinte, sondern indem ich sage, daß die objektive Wahrheit "an sich" paradox ist. Die bedingungslose Akzeptanz der Existenz in ihrer Zwiespältigkeit, das ist der Preis der Freiheit des Menschseins. Bohr: Du sprichst mir aus der Seele. Das Komplementaritätsprinzip regiert. Die Welt ist paradox und unerkennbar. Alle Aussagen bezüglich der objektiven Welt sind nur Spekulationen. Erst dann, wenn die Wellenfunktion zusammengebrochen ist, sehen wir eine Seite. Wir werden nie beide Seiten gleichzeitig beobachten können, weil ein klar definierbares Teilchen vor einer Beobachtung nicht existiert. Die Wissenschaft ist nicht die Beschreibung dessen, was da zu beobachten ist, sondern die des Beobachtbaren. Einstein: Das ist bis zur Unkenntlichkeit entstellter Machscher Positivismus. Ich möchte jetzt nicht weiter diskutieren, aber siehst du nicht, was du angerichtet hast. Unter den Kommentatoren der Quantentheorie wimmelt es von Bergsteigern. Bohr: Sie haben den Kierkegaard'schen ironischen Spruch ernst genommen. Einstein: Welchen? Bohr: Werde ein Schwätzer, du wirst sehen, alle Schwierigkeiten verschwinden. Page 2 Zarathustra: Herr Bohr Sie haben... Bohr: Ich nenne es, vornehm ausgedrückt, Anmassung, in diesem Kreis zu sprechen, bevor ihre Thesen bewiesen sind. Einstein: Mein lieber Bohr. Erstens nimm dich nicht zu wichtig, denk an die hunderttausende Physiker daraußen. Zweitens: einige seiner Ideen finde ich gewagt. Nichtlokalität, Nichtsingularität beim Urknall, Torsionsfeld als einheitliches Feld und der Spin, der für die Masse und Bewegung der Sterne verantwotlich sein soll, und das Atom als ein mechanisches Saiteninstrument. Drittens: jeder darf hier sprechen. Zarathustra: Herr Bohr, als ihr anschauliches Atommodell durch Schrödinger-Gleichungen jenseits der objektiven Welt befördert wurde, haben Sie Kierkegaards mystischen Gedanken materialistisch verstanden und verinnerlicht. Nein nicht Kierkegaard, Schrödinger war der Auslöser der Verinnerlichung. Das objektive Atom sollte in alle Ewigkeit nebelhaft bleiben, nur weil ihr Atommodell versagte. Sie haben jeden Hinz und Kunz als Zauberer auf die Bühne gehoben, wo sie die Teilchen in die Luft auflösen lassen. Ihr Komplementaritätsprinzip ist aber schon jetzt zusammengebrochen. Es liegt im Papierkorb. Einstein: Eine innere Stimme sagte es mir immer, daß die Realität einen festen Grund hat. Dreißig lange Jahre habe ich gesucht, schwamm gegen die Strömung bis zur letzten Stunde. Einsam, müde und krank verlasse ich den Fluß. Wo war der Fehler? Woher kam die Dynamik, wo war der Boden? Zarathustra: Schalom. Du hast den Boden, worauf du stehen könntest im Talmud gefunden, wurde dir dann aber unter den Füßen weggezogen. Alles wackelte, bis du dem unerschütterlichen Boden der Geometrie Spinoza begegnet bist. Unter seinem Licht hast du nach innen geschaut. Für Newton und Bohr hatten Platon und Kierkegaard die Laterne gehalten. Sie haben auch in Innen geschautes nach außen projiziert. Als du deinen Gott (deine schöpferische Kraft) mit dem Riemanschen Krümmungstensor mumifiziert und in den Windungen der Raumzeitkrümmung begraben hast, breitete sich die Friedhofsruhe aus. Da war kein Leben, keine Kraft, tote Geometrie war alles. Du hattest erreicht, was zu erreichen war, gesehen, was zu sehen war. Die Dynamik mußte künstlich wieder durch Newtons Gravitationskonstante mit Hilfe des Energie-Impuls-Tensor injiziert werden. Nein, es war keine Frage der Zeit. Wirken, Ausdauer, Wille und Gnade, alle zusammen, findet man das projizierte Bild daraußen. Mehr aber nicht. Bohr: Komplementarität ist nicht alles. Einstein selbst, Planck, Schrödinger und Heisenberg haben Hindernisse aufgestellt. Zarathustra: Wir haben es nicht eilig. Die Menschheit auch nicht. Denn die wartet schon seit Jahrtausenden. Die Frage ist, wie lange können oder wollen die Physiker schweigen. Irgendwann müßen sie aber Stellung nehmen. 02-07-03 Das Ich ist eine Ansammlung von Elementarteilchen, die sich ihrer Existenz bewußt sind, sagt die Naturwissenschaft (Geisteswissenschaft hat eine andere Auffassung, worauf hier nicht eingegangen wird). Die Frage „Wer bin ich?“ stellt sich dann so: „Was bin ich?“ (was sind die Elementarteilchen) und „Wer bin ich?“ (warum sind sich die Teilchen ihre Existenz bewußt). Erster Teil der Frage scheint vollständig beantwortet zu sein. Also Entstehung, Struktur und Eigenschaften der Teilchen. Die Materie hat anscheinend alle ihre Geheimnisse preisgegeben. Was die Frage nach dem Warum betrifft, sind Erkenntnisse identisch mit den Erlebnissen, daher für ein anderes Ich in absehbare Zukunft nur ein Hinweis. Solange der erste Teil nicht geklärt ist, lenkt der zweite Teil Page 3 nur vom Thema ab. 02-07-03 Nicht Geisteswissenschaft, sonden wie erwähnt NATURWISSENSCHAFT soll die Grundlage sein. Geisteswissenschaft meint, Selbtbewusstsein existiere auch ohne Körper (Materie). Das alles lenkt aber nur vom Thema ab. Das Endziel ist der TEMPEL. Jetzt sind wir aber in DESY. 02-07-03 Das heißt, kein Wort über Metaphysik bis die aufgestellten Thesen bewiesen sind. Bis dahin nur über Physik und nichts anderes. Geheimnisse der Materie: gemeint ist, Zarathustra ist der einzige, der glaubt zu wissen, wie die Materie enstanden ist usw. Über dieses Wissen soll gesprochen werden, sonst nichts. Kein einziges Wort. Also Materie, Antimaterie, Spin, Masse, elektrische Ladung, Unbestimmheitsrelation, Nichtlokalität, Welle, Teilchen, Dualismus und vieles mehr. Zarathustra meint, fast alle offene Fragen der Physik beantworten zu können. Wenn die Antworten richtig sind, wird sehr, sehr, sehr gerne über die Welt und Gott gesprochen, ansonsten kein einziges Wort mehr außer über Physik. 03-07-03 Bohr: Mein General, jetzt bist du mit deiner Unbestimmtheitsrelation daran. Heisenberg: Es ist Zarathustra. Verzeihen sie bitte, weil QT eng mit "h" zusammenhängt wäre es vielleicht besser, dieses Wirkungsquantum unter die Lupe zu nehmen. Bohr: Einverstanden, aber vorher möchte ich gerne etwas quantitatives über ihre Welle-Teilchen Schleife wissen. Zarathustra: Die ersten unmittelbaren Raumkrümmungen (Schleifen) um die mathematischen Punkten, die als Teilchen (Elektron, Proton) bezeichnet werden, sind mit den Comptonwellenlängen identisch, also gleich h/mc (Radius des Elektron = 1.213.10 ^ -12 und beim Proton eben 1836 mal kleiner = 6.606.10 ^ -16). Betrachten wir das Wasserstoffatom: Die Raumkrümmungen um das Proton werden mit zunehmendem Abstand von seinem Mittelpunkt geringer (größere Wellenlängen auf konzentrischen Kugeloberflächen um den Massenpunkt (1/R²). Folglich muss es einen bestimmten Abstand vom Mittelpunkt des Protons geben, in dem der Raum dieselbe Krümmung erfährt wie unmittelbar um ein Elektron. Es ist die Wurzel aus 1836.1,213.10 ^ -12 + 1,213 * 10 ^ -12 = 0,53 A. In diesem Abstand kann sich ein Elektron aufhalten, näher wird zu eng, ohne Energiezufuhr ist es nicht möglich. Das ist der Radius des Wasserstoffatoms, der nach ihnen benannt wird. Es gibt noch eine genauere Methode, um den Radius zu bestimmen, setzt aber einen tieferen Einblick in die Struktur der Teilchen voraus. Auf alles andere sehr sehr sehr sehr gerne nach der Physik. Selbst Planck – dreizehn Jahre danach – konnte die Folgen (Bedeutung) seiner Entdeckung nicht akzeptieren (verstehen) und versuchte Einstein wegen seiner Deutung (Lichtquanten) zu entschuldigen indem er meinte, Einstein sei übers Ziel hinausgeschossen. Page 4 Das Grundmuster der Gedanken zu verändern ist enorm schwierig. Das soll keine Kritik, sondern eine Feststellung sein, die auf Erfahrung basiert. Um die Raumtheorie zu verstehen, muß die Vorstellung, daß der Raum ein Gefäß wäre, in dem die Materieteilchen wechselwirken, ganz aufgegeben werden. Die Materieteilchen sind eben der Raum. Auch Einstein hat dazu beigetragen, daß diese Vorstellung immer noch in den Köpfen existiert, obwohl infolge von Raumzeitkontinua keine Platz dafür war. Das gesamte Universum ist ein Tropfen mit vielen Knoten, das sich mit endlicher Geschwindigkeit (Lichtgeschwindigkeit) ausdehnen kann ohne zerrießen (!) zu werden. Kurze Zeit, um sich mit diesen Gedanken vertraut zu machen. Die Idee mit der Aufblähung war sehr genau und passend und wurde gesucht (das Wort). Denn ein Elektron verläßt nicht seinen Platz (Bahn), sondern der Impuls wird nach außen verlagert, genauso wie bei dem Kern. Heiligster Tempel ist der menschlicher Körper. 05-07-03 Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Und dem Gott, was Gottes ist. Gebt der Materie – Determinismus und dem Selbtsbewusstsein (Geist-Ich-Gott) – die Freiheit. Wenn es dem Zarathustra gelingt, den ganzen Hokuspokus aus der Quantentheorie zu vertreiben und nur der Physik einen festen Grund zu geben, wird auch über die Freiheit des Ichs gesprochen werden. Erste Aufgabe ist wahrlich schwer genug. Dem Zarathustra fehlt es an Wissen, Sprache, Zeit, Kraft und vieles mehr, um gleichzeitig auch die Freiheit des Ichs zu verteidigen. Daher jetzt nur über Physik. 06-07-03 Diese Knoten sind mathematische Punkte ohne Ausdehnung. Das gesamte Universum trat nach dem Urknall als Torsionsfeld (Spinorfeld) in Erscheinung. Dieses Feld verursacht eine Schwingung des gesamten Raumes, stellt somit die Urkraft des Universums dar und ist für vier verschiedene Wechselwirkungen verantwortlich. An den Knoten werden diese Schwingungen reflektiert und bilden stehenden Wellen um den Knotenpunkten (Teilchen). Da der Raum um diese Punkte in 4 Pi schwingt (also halbzahliger Spin), entstehen konzentrische Kugelschalen (mit welliger Oberfläche)um diese Punkte. Je nach ihre Masse (Comptonwellenlänge) rollen diese Raumbereiche stärker oder schwächer zueinander (hier nur Gravitation). Die Energie der Teilchen oder Strahlung wird quantitativ durch die Wellenlänge (Verdichtungsgrad) bestimmt. Wenn ein Photon Energie abgibt, indem es ein Teilchen bewegt, wird seine Wellenlänge größer. Auf die qualitative Sicht kommen wir später zurück. 07-07-03 Wie eng die Philosophie mit der Physik verbunden ist, sieht man in: – Klassische Physik: Newton – Platon – Relativitätstheorie: Einstein – Spinoza – Quantentheorie: Bohr – Sokrates (Kierkegaard) Newton, Einstein und Bohr haben in der Physik nur das gesehen (gefunden), was sie in der Philosophie gesehen (gefunden) hatten. Der Beitrag sollte zeigen, daß das wissenschaftliche Weltbild der Menschen durch ihr Philosophisches Weltbild bedingt ist. Jetzt soll das herrschende Page 5 wissenschaftliche Weltbild (QT) geändert werden. Eine Beschränkung der Diskussion auf Physik ist vorerst notwendig. 08-07-03 Bohr: Schrödinger und ich haben auch das gleiche Ergebnis (Radius des Wasserstoffatoms), ihre Sichtweise ist aber etwas neues. Ob sie der Wirklichkeit entspricht, wird sich zeigen. Vielleicht stimmen die Zahlen ja nur zufällig überein. Sie wollten aber über das Plancksche Wirkungsquantum sprechen. Zarathustra: Was bedeutet "h"?: 1. Energie ist gequantelt 2. Es gibt eine kleinste Energieeinheit Der zweite Satz besagt absolut nichts Neues aus, außer der Konstanz von c (Lichtgeschwindigkeit). Folgerungen aus dem ersten Satz: 1 - Materieteilchen kann nur ein Welle-Teilchen sein und nicht punktförmig. 2 - Wird die Physik dennoch klassisch (u.a. punktförmiges Teilchen) betrachtet, dann stellt die Unschärferelation eine Grenze der Erkennbarkeit dar. Die Relation ist kein Spezialfall ihrer allgemeinen Idee der Komplementarität, Herr Bohr. Sie bestanden aber darauf, daß es so ist und haben Heisenberg sehr stark unter Druck gesetzt und ihn sogar zum Weinen gebracht. Er sollte seine Arbeit zurückziehen. 3 - Energie = Raum (allerdings stillschweigend) Bohr: Das alles bedarf einige Erläuterungen (nicht die Geschichte mit dem Heisenberg). 08-07-03 Es gibt eine kleinstmögliche Energieeinheit. Was bedeutet das? Energie in der QT ist das Produkt von "h" und Frequenz:= E = h * f Das bedeutet, die Wellenlänge bestimmt die Höhe der Energie. Je kleiner die Wellenlänge, desto größer die Energie. Man sieht, daß der Verdichtungsgrad des Raumes auch in der QT ein Maß für die Energie ist. Kleinstmögliche Energie ergibt sich offensichtlich dann, wenn die EM- Welle(Raum) in der Zeiteinheit einmal schwingt, also Frequenz f = 1/s Man kann den Energiegehalt in diesem Quantum als Joule, Thomson oder Shiva benennen. Die Energiemenge bleibt aber konstant, weil das Licht (EM-Welle) in einer festgelegten Zeiteinheit stets denselben Weg zurücklegt (Wellenlänge bleibt konstant). Natürlich muß auch der Verdichtungsgrad bei der kleinstmöglichen Frequenz [1/s] bleiben. Das Plancksche Wirkungs- quantum suggeriert aber eine unveränderliche, unabhängige, in der Natur existierende kleinste Energiemenge; dem ist aber nicht so. Wenn wir die willkürlich gewählte Zeiteinheit "Sekunde" ändern und in "Mekunde"messen würden, bliebe die Aussage "Es gibt eine kleinsmögliche Energieeinheit" gültig, aber die Energiemenge in diesem Quantum könnte millionenfach größer oder kleiner als "h" sein. Je nachdem, in welcher Relation Sekunde zur Mekunde steht. Heute werden viele Professoren in ihren Vorlesungen über das geheimnisvolle, erstaunliche Phänomen Page 6 des "kleinstmöglichen Wirkungsquantum" sprechen und die Studenten in Ekstase versetzen. Bei Konstanz von der Lichtgeschwindugkeit hätten sie allen Grund dazu. Aber "h" ist das Gleiche, nicht etwa etwas Neues. 09-07-03 Planck: Es sieht so aus, daß Sie meinen, der Raum selbst wäre quantisiert. Selbst bei der Energie hatte ich meine Probleme damit. Diesmal sage ich nichts. Können Sie aber die Sache mit dem kleinsten Energiequantum deutlicher formulieren. Zarathustra: Bei jeder gewählten Zeiteinheit gibt es eine untere Grenze für die Energie, nämlich bei Frequenz f = 1/s. Eine Energiemenge unterhalb dieser Grenze setzt eine höhere Lichtgeschwindigkeit voraus und das ist bekanntlich nicht möglich. Physikalischer Gehalt der Aussage: „Es gibt ein kleinstes Energiequantum“ ist identisch (Wiederholung) mit der Aussage „die Lichtgeschwindigkeit ist begrentzt“. Natürlich abgesehen davon, daß die „Energie quantisiert ist“, was sehr wohl viel mehr aussagt als Konstanz von c. 09-07-03 Bohr: Entschuldigen Sie bitte. Nicht daß ich die Diskussion nicht interessant fände, aber der Gedanke mit dem Radius läßt mich nicht los. Sie haben also für die Wellenlänge des ruhenden Protons im H-Atom die Comptonwellenläge gewählt. Die de Broglie Wellenlänge wird ermittelt durch Lambda = h/m*v. Bei Compton wird offensichtlich für "v" die Lichtgeschwindigkeit h/m*c eingesetzt. Wie kann ein Proton sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen und außerdem noch als ruhend betrachtet werden. Zarathustra: Sie sind immer noch so höflich und zurückhaltend. Sie sind auf dem richtigen Weg zur Erkenntnis der Struktur der Materie. Denken sie weiter nach. Wir kommen darauf zurück. 10-07-03 Der Verdichtungsgrad des Raumes (Potentialfelder) ist ein Maß für die Energie (neben der relativen Geschwindigkeit, die wiederum von dem Verdichtungsgrad des umgebenden Raumes abhängt). Das heißt, in einem flachen Raum (Raum ohne Krümmung bzw. Materie) – Mach meint, so ein Raum kann überhaupt nicht existieren – gibt es weder Energie noch Materie. Der Raum könnte aber nur gekrümmt (gespannt) werden, wenn die Bewegung ins Spiel kommt. Qualitativ betrachtet, ist Energie gleich Bewegung. Da der gesamte Raum (Universum) ein Energiefeld (mindestens ein Gravitationsfeld) ist, muß es eine absolute Bewegung geben, die diese Energie aufrechthält. Diese absolute Bewegung manifestiert sich in Schwingungen der Materieteilchen, die wiederum durch das erwähnte Torsionsfeld verursacht werden. Später mehr 10-07-03 Zarathustra: Die zweite Bedeutung von "h" war: Die Energie ist quantisiert. Die Bedeutung dieser Aussage kann kaum überschätzt werden. Was konnte die Quantisierung verursacht haben? Was sind die Folgen? Die erste Frage führt zur Beschaffenheit und Struktur des Raumes. Die zweite zur Unschärferelation des Teilchen-Welle-Dualismus. Page 7 11-07-03 Vorher einige Erläuterungen. In den bisherigen Theorien (QT, RT, QED...) ist die Bedeutung der wesentlichen physikalischen Größen unbekannt. Daher ihre Bedeutung in der Raumtheorie. 1 - Masse Qualitativ: Schwingungsform um den Massenpunkt (in 4 Pi) Quantitativ: Erste Wellenlänge des Raumes unmittelbar um den Massenpunkt (Comptonwellen- länge) 2 - Spin Qualitativ: Schwingungsart-Drehschwinung; Quantitativ: Schwingungsform in 4 Pi Materie ste- hende Welle; in 2 Pi Photon wandernde Welle; in 1 Pi Graviton pulsierend 3 - Elektrische Ladung Qualitativ: Schwingung des Raumes in unterschiedlichen Dimensionen um denselben Massenpunkt; Quantitativ: Fläche eines bestimmten Kreises (Vorzeichen = Schwingungsrichtung in Bezug auf Massenpunkt) 4 - Materie und Antimaterie Richtung der Drehschwingung im Torsionsfeld (Helizität) 5 - Feldstärke Statisch betrachtet: Ein Maß für den Verdichtungsgrad des Raumes 11-07-03 Zu Punkt 3: Zwei Massenpunkte mit verschiedenen Schwingunsrichtungen (im Querschnitt betrachtet) sehen aus wie: Zwei Punkte, umgeben von konzentrischen Zahnrädern, die sich auf Spiralbahnen nähern (anziehen). Bei gleichen Schwingungsrichtungen entfernen sie sich auf gleiche Weise. 13-07-03 Da wir gerade dabei sind, werfen wir einen Blick auf die Quantität dieser Kraft, also Coulombsches Gesetz mit seiner Proportionalitätskonstante F = k (Q1 * Q2)/r^2 Diese Konstante ist nicht wie bei "h" ein Aspekt (mitgeführte Energie) der Lichtgeschwindigkeit, sondern sie selbst. Konstante k =1 / Elektrische Feldkonstante * magnetische Feldkonstante, aber Elektrische Feldkonstante * magnetischeFeldkonstante = 1/c² . Schon Maxwell hat die Lichtgeschwindigkeit so abgeleitet. Demnach ist die Kraft zwischen zwei Ladungen dann genau so groß wie das Produkt ihrer Kräfte, also F = Q1 * Q2 wenn c²/r² = 1 wäre. Das heißt, die Konstante ist nur eine Relation zwischen Entfernung und der Lichtgeschwindigkeit. Wenn aber die Lichtgeschwindigkeit schon genau gemessen ist, braucht man nicht die elektrische Feldkonstante auch noch zu messen. Das würde heißen, man versucht, die Lichtgeschwindigkeit durch die Messung der elektrischen Feldkonstante zu ermitteln, genau wie zu Maxwells Zeiten. Page 8 Zusammengefasst: Es gibt eine bestimmte Entfernug (je nach Wahl der Zeiteinheit) zwischen Ladungen, wo die Konstante wegfällt (=1 wird). Größere oder kleinere Kraft hängt dann von der Relation c²/r² ab. Elektrische und magnetische Feldkonstanten sind natürlich keine unabhängige Konstanten. Eigentlich überhaupt keine Konstanten, sondern nur eine Relation vom Quadrat der Lichtgeschwinduigkeit zu einer Kugeloberfläche. Schwingungsformen: in 4pi-Materie stehende Welle S=1/2 in 2pi-Photon wandernde Welle S=1 in 1pi-Graviton pulsierend S=2 14-07-03 Zarathustra: Die Folgen von... Heisenberg: Entschuldigen Sie, daß ich unterbereche, wir sind aber immer noch bei den Materiewellen. Bohr sollte über die Beziehung h/m*c nachdenken. Aber abgesehen davon, was die Lichtgeschwindigkeit für ein Teilchen bedeuten sollte, geht es zuerst um die vermeintliche Existenz der Materiewellen. Viele Physiker glaubten, daß Maxwells Gleichungen sich tatsächlich auf Deformationen in einem elastischen Medium bezögen, welches sie Äther nannten. Jetzt gehen Sie noch einen Schritt weiter (mit der Quantisierung des Raumes) und nehmen ähnliches für die Materiewellen an. Bei EM-Wellen weiß man zumindest, daß sie existieren. Aber die Materiewellen existieren nicht tatsächlich im Raum. 14-07-03 Zarathustra: Was sind sie dann? Heisenberg: Die sind nur die Wellen im Konfigurationsraum, was man mathematisch die Transformationsmatrizen nennen kann. In der üblichen Deutung also Wahrscheinlichkeitswellen oder – wie Sie es nannten – mathtmatische Konstrukte. Jedenfalls nicht das, was Schrödinger meinte, nämlich objektiv reale Wellen. Zarathustra: Nur eine physikalische Antwort darauf wäre zu wenig. Erkenntnistheoretisch muß auch etwas gesagt werden. Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen, sich ärgern oder wundern muß. Anscheinend haben die Naturwissenschaften und die Esoterik die Standpunkte ausgetauscht und um mit Feynman zu sprechen: Sie können auch weinen, wenn ihnen danach zumute ist. Am Besten aber nehmen sie die Tatsachen hin, so wie sind und versuchen noch einen kleinen Schritt weiter zu gehen. Einstein: Sie sollen aber sagen können, was wirklich geschieht, unabhängig von oder zwischen unseren Beobachtungen. Heisenberg: Dafür ist die Sprache als Mittel zur Verständigung mangelhaft. Die Worte "geschieht" und "wirklich" usw. können nur im Moment der Beobachtung angewendet werden, nicht in dem Raum zwischen zwei Beobachtungen. Feynman: Von unabdingbaren Voraussetzungen, die die Natur zu erfüllen hat, halte ich nicht viel. Einerlei woher sie kommen, von Princeton oder Kopenhagen. Ich sage, niemand kennt das. Das tiefe Geheimnis läßt sich gegenwärtig nicht weiter erforschen. Page 9 15-07-03 Zarathustra: Herr Heisenberg, Sie meinen doch, durch die Wellenfunktion wird kein physikalischer Vorgang beschrieben, wie bei allen anderen Wellen oder Bewegungsgleichungen. Wie hingegen die Materieteilchen sich NACH einer Beobachtung zu verteilen haben, wird durch diese Wellenfunktion mit einer erstaunlichen Genauigkeit vorhergesagt. In dieser Wellenfunktion muß etwa sonderbares, geheimnisvolles verborgen sein. Denn sie beginnt plötzlich, einen physikalischen Vorgang (Beugung, Interferenz etc.) zu beschreiben. Dieser Zeitpunkt wird aber durch menschlichen Geist bestimmt (Beobachtung). Vorher beschreibt sie gar keinen physikalischen Vorgang. So überwinden Sie die cartesianische Spaltung zwischen Materie und Geist. Die Vereinigung ist vollendet und sogar mathtematisch bewiesen. Herr Heisenberg, das hat mit der Wissenschaft nichts zu tun, auch nicht mit Glaube oder Aberglaube. Es ist nur lebhafte Phantasie. Ein mathematische Formel beschreibt einen physikalischen Vorgang oder aber auch nicht. Feynman: Solche Diskussionen nehmen kein Ende. Herr Born ist da. Er soll physikalisch begründen, warum er diese Wellen nicht als materiell ansieht. Er erhielt schließlich nicht nur – aber auch – wegen seiner Wahrscheinlichkeitsdeutung den Nobelpreis. 16-07-03 Born: Wie soll die Zustandsfunktion physikalisch interpretiert werden. Dazu betrachten wie einen Katodenstrahl aus N Elektronen und deren Wellenfunktionen. Hier bieten sich zwei Möglichkeiten an: 1. klassisch und 2. statistisch 1. Das Quadrat der Amplitude ist proportional zur Intensität (Teilchenanzahldichte) 2. Das Quadrat der Amplitude ist = 1 (Wahrscheinlichkeitsdichte) Die Zustandsfunktion ist als Wahrscheinlichkeitsdichte aufzufassen. Denn im ersten Fall entstehen folgende Probleme: 1. dN = Quadrat der Amplitude * dV und die elektrische Ladung delta q = Quadrat der Amplitude * dV So läßt sich aber immer ein Volumen finden, dessen Ladung kleiner ist als die Elementarladung. 2. Verringert man die Intensität bis auf ein Elektron, wird kein Verschmieren, sondern ein Auftereten des Elektrons auf einen Punkt beobachtet (keine Wellen, sondern Teilchen). 3. Verschmieren bei der Beugung bzw. dem Zerfließen des Wellenpakets würde Instabilität des Elektrons bedeuten, wenn das Amplitudenquadrat als Teilchenanzahldichte gedeutet wird. 4. Die Zustandsfunktion kann keiner meßbaren Größe zugeordnet werden (Phase, Amplitude). Nicht in diesem Zusammenhang – aber doch von grundsätzlicher Bedeutung – bleibt die Frage nach dem Sinn der komplexen Zahl offen. 18-07-03 Zarathustra: Das Auftreten der Komplexen Zahl in der Wellenfunktionen hängt mit dem Mechanismus der Entstehung der Materie zusammen, worauf hier nicht näher eingegangen wird. Nur soweit: wenn die Bewegungsgleichungen nicht die relativen Bewegungen der Teilchen zueinander (Klassische Mechanik) beschreiben, sondern die innere Bewegungen (Schwingungen) Page 10 der Teilchen, dann tritt die Komplexe Zahl in Erscheinung. 18-07-03 Die Vorstellung des absoluten Raumes hat sich aus dem Unbewußten nicht verdrängen lassen und so wurde der Weg zum Verständnis und der Vereinheitlichung der physikalischen Kräfte versperrt. Einsteins RT stellt zwar einen großen Schritt in dieser Richtung (Ablösung des absoluten Raumes)dar, dennoch ließ sich das Machsche Prinzip nicht in ihr (RT) verwirklichen. Anscheinend gibt es viele exakte Lösungen der Vakuum-Feldgleichungen. Es sollte aber keine Trägheit der Materie gegebüber dem Raum geben, sondern nur eine Trägheit von Materie gegenüber Materie. Der Satz "Materie krümmt den Raum" sollte dann lauten "Materie ist gekrümmte Raum". Es sieht aber so aus, daß nicht nur Materie und Felder in einem leeren Raum vorgestellt werden, sondern selbst "Raumzeit". Damit wurde der größte Dienst der RT (Geometrisierung des Raumes) zugleich das größte Hindernis zur Vereinheitlichung. Denn was grundsätzlich in der RT zum Ausdruck kam, wurde nicht in seiner Totalität wahrgenommen, nämlich die Geometrisierung des Raumes durch jegliche Potentialfelder. Was Gravitation betrifft, wurde allgemein anerkannt, daß sie keine Kraft, sondern die Krümmung (Geometrie) des Raumes darstellt. Das weist aber darauf hin, daß es nicht verschiedene Kräfte oder Energien geben kann, sondern nur verschiedene Erscheinungsformen. Kraft oder Energie kann es nur in einer Form geben. Die Raumtheorie versucht zu beweisen, daß andere Potentialfelder (Elektromagnetismus usw.) auch wie Gravitation keine Kraft ausüben, sondern nur die Geometrie des Raumes bestimmen. Das einzige eigentliche Kraftfeld ist dann das Torsionsfeld, das die Bewegungen der Teilchen (oder Sterne) auf die entstandenen Geodäten bewirkt. Mit diesem Hintergrund kommen wir dann auf Materiewellen und Wellenfunktionen zurück. 19-07-03 Das zweite Problem der RT liegt darin, daß die Standardbewegung (Impuls) nicht begründet ist (ein Kraftfeld fehlt) und als gegeben behandelt wird. Auf diese Bewegung kann auch nicht verzichtet weden. Denn sonst könnte die Gravitation nicht indirekt über die Bestimmung der Lage der Geodäten als Quelle der Beschleunigung (bestimmt vom freien Fall) betrachtet werden. Das dritte Problem betrifft die Raumstruktur kleiner Bereiche (mikromar). Hier wurden folgende Unterschiede nicht beachtet. Die Krümmung wird hier nicht durch die G-Konstante, sondern durch die Compton- bzw. De Broglie-Wellenlänge bestimmt. Ein Materieteilchen kann nicht als punktförmig betrachtet werden, weil selbst laut RT die Materie den Raum krümmt und durch diese Krümmung in seiner Bewegung beeinflußt wird; folglich muß mindestens das erste unmittelbare Muster (wenn nicht unbegrenzt), das um den Massenpunkt entsteht, als Materieteilchen angesehen werden und nicht als ein mathematischer Punkt, der weder in der Vorstellung noch in einer physikalischen Realität irgendeine Eigenschaft haben kann. Aber was macht man mit einem H-Atom in das ein Universum hineinpasst? In der Raumtheorie wird diese Wellenlänge (erste Raumwelle um den Punkt) durch die Comptonwellenlänge bestimmt und daß die Materie sowohl Welle als auch Teilchen ist, wird als Page 11 selbstverständlich, ja als zwingend betrachtet. Es kann nicht anderes sein. Das widerspricht fundamentalen physikalischen Gegebenheiten (zB. die Bewegung des Universums, Konstanz von c usw.). In diesem Bereich sind Graviation und elektromagnetische Krümmungen identisch. 19-07-03 Born: Sie haben noch nicht gesagt, warum diese Wellen nicht beobachtet werden. Zarathustra: Nur noch eine Frage, dann eine Antwort auf ihre Frage: Wie kann ein Teilchen ein Potentialfeld um sich herum aufbauen ohne den umgebenden Raum zu verformen (krümmen, deformieren)? Es ist unmöglich, unvorstellbar, absolut ausgeschlossen. Es sei denn, man möchte Telepathie o.ä in Betracht ziehen. Außerdem werden sie indirekt schon seit 1927 beobachtet; darüber werden wir noch sprechen. 21-07-03 Feynman: Ich glaube auch nicht, daß ein physikalisches Feld durch etwas Immaterielles zustande kommt. Zarathustra: Was ist dann ein Feld? Feynman: Physik versteht unter einem Feld eine "Zahl", die vom Standort abhängt. Mein anschaulisches Beispiel ist die Lufttemperatur, abhängig von der Zeit und dem Ort der Messung. Zarathustra: Also eine veränderte Raumstruktur, denn da ändert sich etwas im Raum, wenn ein Feld vorhanden ist. Feynman: Das haben Sie gesagt. Wissen Sie, was auch immer die Amplitude bedeuten mag (wenn überhaupt) ist mir gleichgültig. Der Physik als experimenteller Wissenschaft genügt es jedenfalls, daß die Theorie mit dem Experimenten übereinstimmt. Zarathustra: Sie sind ein aufrichtiger, ehrlicher Pragmatiker. Wenn man ihre Leidenschaft für Physik vor Augen hält, dann ist ihre Haltung bewundernswert. Wären Sie an die Philosophie auch so interessiert wie an Physik und würden da auch diese Haltung beibehalten, würde selbst Sokrates Sie beneiden. Hier geht es aber nicht darum, wie Sie die Physik als Wissenschaft definieren und sich danach richten, sondern ob eine objektive Welt existiert und auch erkennbar ist bzw. die von Zarathustra die richtige ist. Born: Hier geht es erst einmal darum, ob die Materiewellen ebenso wie die elektromagnetische Wellen nachzuweisen sind. Zarathustra: Die elektromagnetischen Wellen kann man experimentell nachweisen, weil sie sich verselbständigt und von der Materie losgelöst haben. Solange sie in einem elektromagnetischen Feld eingeschlossen waren, wurden sie als virtuell, d.h. existent, aber nicht registrierbar bezeichnet. Was man messen konnte, war nur die Feldstärke. Messen im Falle der Materiewelle heißt: Die errechnete Materiewellenlänge experimentell (Beugung am Kristallgitter, Materie-Interferometer, Doppelspalt) nachzuweisen. Das wurde seit 1927 immer wieder mit Erfolg nachgewiesen. Die gesamte QT überhaupt ist auf die Welleneigenschaft der Materie aufgebaut. Experimenteller Nachweis ist nicht das Problem, sondern das Beobachen der Welle als solche. Dabei wird vergessen, daß auch kein virtuelles Photon beobachtet werden kann, obwohl niemand an dessen Existenz zweifelt, genau sowenig im Falle der Gravitation. Page 12 Die Materiewellen beschreiben die Raumstruktur. Bezogen auf das Atom bedeutet solches: Die Raumstruktur ist identisch mit der Struktur des elektromagnetischen und des gravitativen Feldes, und die Struktur des Feldes ist identisch mit der Struktur des Teilchens. In diesem Bereich ist ein Feld auch ein Teilchen. Wenn man aber die Erde betrachtet, kann man wohl das elektromagnetische Feld der Erde und die Erde selbst als verschieden betrachten. 22-07-03 Einstein: Herr Born, ich weiß, Sie wollten nach der Amplitude fragen, aber einen Moment bitte. Dieses einheitliches Feld interessiert mich so sehr. Zarathustra, ich glaube es zu wissen, wie du es meinst. Das ganze Universum ist ein Teilchen mit einem halbzahligen Spin. Zarathustra: Genau so ist es. Der Unterschied liegt nur darin, daß ein Teilchen nur einen Mittelpnkt hat, das Universum aber soviel wie alle Teilchen zusammen. Die eigentliche Kraft ist der Drehimpuls des Universums (Torsionsfeldes), der als Spin in den Teilchen gespeichert ist. Der Spin versetzt die Teilchen in Schwingung. Diese Bewegung tritt je nach Struktur der Teilchen als elektromagnetische Wechselwirkung, Gravitation, starke oder schwache "Kraft" (!) in Erscheinung. Das heißt, die vier verschiedene "Kräfte" bestimmen nur die Geometrie des Raumes. Der Spin liefert den Impuls (Kraft). 23-07-03 Born: Sie meinen, ein Teilchen ist ein Attraktor, dessen Durchschuß bedingt durch die Elastitzität des Raumes (Konstanz von c) nicht bis Null schrumpfen kann, sondern durch die Comptonwellenlänge die Grenze der Kontraktion darstellt. Zarathustra: Das stimmt bis auf innere Struktur, besonders unmittelbar um den Mittelpunkt, wo die Anwendung der Komplexen Zahl für die Beschreibung der Bewegungen erforderlich wird. Born: Die interessiert mich jetzt weniger. Worauf ich hinaus will, ist die Amplitude. Wenn ein Teilchen (Feld-Raumstruktur) eine tatsächliche, physikalische (stehende) Welle darstellt, dann muß das Quadrat der Amplitude auch eine physikalische Bedeutung haben. 24-07-03 Wenn man die Begriffe wie Sympathie, Antipathie und Gleichgültigkeit nicht für Eigenschaften (Anziehung, Abstoßung und Neutralität) der physikalischen Felder verantwortlich machen möchte, dann ist die Materie nur als Welle-Teilchen vorstellbar. Denn das Feld eines Teilchens kann nur dann eine physikalische Bedeutung haben, wenn es wie im Falle der Gravitation eine Veränderung der Geometrie des Raumes hervorruft (durch Masse) und (durch Schwingung) aufrechterhalten würde. Ein Teilchen ohne Welleneigenschaften (Feld-Schwingung) kann nur in Gedanken existieren und nicht in der Realität. Um auf die Amplitude zurückzukommen, fassen wir zusammen, was ein Teilchen ist: Ein Teilchen ist eine bestimmte Struktur (Gebilde) des Raumes um einen mathematischen Punkt. Diese Struktur entsteht, wenn die immanente Schwingung des Raumes an diesem Punkt vollständig reflektiert und stehende Wellen gebildet werden. Diese Struktur ist ein einheitliches Gebilde und kann nicht zerlegt oder zerstört werden. Nur ein Gebilde, das genau in entgegengesetzte Richtung Page 13 schwingt, vermag dies. Stabilität der Teilchen beruht auf dieser Tatsache. Hier ist ersichtlich, daß die gesamte (bisherige) Teilchenphysik ein Irrweg gewesen ist, insofern sie als Suche nach kleineren Teilchen innerhalb der stabilen Teilchen verstanden wurde. Vorweg: Bei Interpretation des Amplitudenquadrates fehlt die gewohnte Sicherheit. Es sieht so aus, daß das Quadrat der Amplitude angibt, wie oft der Reflektionspunkt der stehenden Wellen sich im jeweiligen Bereich aufgehalten hat. 25-07-03 Mit dem Auftauchen der QT entstand eine große Lücke in den Gesetzmäßigkeiten der Physik. Das menschliche Bewusstsein empfindet offenbar eine Lücke als "Störung, als schmerzhaft, als Wunde oder dann als Herausforderung. Mangels einem Heilmittel fanden Religion, Esoterik, Bewusstsein und dgl. Einzug in die Physik. Was sind die Gründe dafür? Erstens: Die Vorstellung vom absoluten Raum hatte den Angriff der Relativitätstheorie überlebt. Das hatte zur Folge, daß die Materie immer noch als Fremdkörper im Raum vorgestellt wurde. Die Suche nach dem Mechanismus der Einflußnahme der Materieteilchen (Körper) aufeinander im leeren Raum dürfte fortgesetzt werden. Die Gravitation wurde ausgenommen. Hier war man sich mit Einstein einig. Die Krümmung des Raumes bewirkt dies. Andere "Kräfte" hätten auch durch diese Tür (Raumkrümmung) gehen müssen. Die wurde aber geschlossen. Andere "Kräfte" blieben draußen und warteten auf ihre Erklärung. Kurz gefasst: Es wird übersehen, daß alle Teilchen im Universum physikalisch mit einander Verbunden sind (in diesem Zusammenhang spielen die Neutrinos eine große Rolle). Zweites: Ein Teilchen wurde gedanklich von seinem Feld getrennt. Diese Trennung wurde natürlich nicht in der Realität vollzogen, folglich erzeugten die experimentellen Ergebnisse ein gespaltenes Bewusstsein, das seinerseits die entstandene Spaltung auf die Materie projizierte und damit die verhängnisvolle Geburt des Teilchen-Welle-Dualismus einleitete. Dieser Sachverhalt (Dualismus) hatte auch seine Sonnenseite. Denn hier wurde auf eine tiefer liegende Einheit, nämlich die von Materie und Licht hingewiesen. Denn Dualismus im Bereich des Lichtes hatte sich bereits durchgesetzt. Heisenberg: Sie waren bei der Unschärferelation und der Bedeutung von "h". Ihre Psychoanalyse können sie auch später fortsetzen oder überlassen Sie es lieber den anderen. 26-07-03 Zarathustra: Sie haben Recht. Die Psychologen werden genug zu analysieren haben. Denn von dem physikalischen Standpunkt aus sind die Interpretationen bedeutungslos. Verschiedene Deutungen versuchen die entstandene Lücke im wissenschaftlichen Weltbild zu schließen. Diese Lücke im Gedankennetz wird aus Fäden zusammengeknüpft, die nichts über die reale Welt der Physik aussagen, aber viel über die persönliche Philosophie und Psychologie der jeweiligen Person vor dem Hintergrund ihres Kulturkreises. Nur wenige – wie Einstein und Feynman – haben das Loch offen gelassen und der Versuchung widerstanden, es heil zu spinnen. Bei Feynmann offenbar ohne Wehmut oder Schmerz. Heisenberg: Denken Sie an Kierkegaards ironischen Spruch und kommen Sie zur Physik und "h". Born: Ich haber aber vier Punkte erwähnt. Page 14 Zarathustra: Mit dem Bild des Teilchens, das vorgestellt wurde, dürften andere Punkte auch geklärt sein. Auf das "Zerfließen"kommen wir aber vielleicht im Zusammenhang mit dem zeitabhängigen Teil der Schrödinger Gleichungen zurück. Mit der Materiewelle und Beobachtbarkeit ist es aber so, wie wenn man auf dem Ochsen reitet, um den Ochsen zu suchen. Einstein: Es ist soweit einleuchtend, daß die Materie nicht gleich Energie ist, sondern ein Maß, das die Quantität der Energie angibt. Eine Zahl, wie Herr Feynman sagt. Zarathustra: Durch diese Zahl wird der Verdichtungsgrad des Raums um ein Teilchen angegeben. Energie bedeutet aber Bewegung. Da die immanente Bewegung des Raums (permanente Schwingung des Raums in sich mit Lichtgeschwinigkeit) konstant bleibt, wird der Verdichtungsgrad zum Maß der Energie. Einstein: Das ist ja klar. Ich meine, was wird aus der Geschwindigkeitsabhängigkeit der Masse, wenn das Machsche Prinzip voll zur Geltung kommen soll. Denn in diesem Fall hängt die Masse des Teilchens von der Masse des Universums und nicht von der Geschwindigkeit ab. Fermi: Ich habe immer gehofft, daß Machs Hypothese sich in irgendeiner Form bestätigen und in Einsteins RT integrieren läßt. 27-07-03 Zarathustra: Nicht nur aus erkentnistheoretischen Überlegungen (Mach), sondern auch aus physikalischen Gründen ist die These der Abhängigkeit der Masse von der Geschwindigkeit nicht zu halten. Denn die Masse ist eine skalare, invariante Teilcheneigenschaft und muß als ein "Maß" für die Menge (Schwere-Träge) an Materie von einem Koordinatensystem unabhängig sein. Die Masse bleibt auch, neben Spin und elektrischer Ladung, unverändert. Was als Massenzunahme empfunden wird, hängt mit der Definition der Kraft zusammen, nämlich Geschwindigkeitsänderung in einem Zeitintervall. In der relativistischen Energie-Impuls-Beziehung ist die Zeitkomponente mit der kinetischen Energie identisch und nicht etwa die Raumkomponenten. Vermeintliche Zunahme der Masse (Trägheit) ist eine Auswirkung der Zeitdilatation (zunahme der Zeitträgheit!!!). Sehr nahe an der Lichtgeschwindigkeit dauert ein Zeitintervall für einen Physiker vielleicht ein Jahrhundert. Mathematisch ändert sich nichts. Was in Relation v²/c² variiert, ist nicht die Masse, sondern die Zeit. 31-07-03 Bohr: Ich komme nicht weiter. Die Comptonwellenlänge ist aber anscheinend ein Bindeglied zwischen QT und RT. Denn diese Wellenlänge stellt die untere Grenze der Teilchenwellenlänge dar und verhindert die Singularität und damit den Anstieg der Feldstärke nach Unendlich. Hier tauchen aber Fragen auf. Um die Wellenlänge zu bestimmen, wird die Lichtgeschwindigkeit in h/mv eingesetzt, also h/mc. Erstens ist es nicht möglich, daß ein Teilchen sich mit c bewegt. Zweitens wird in diesem Fall das Teilchen als ruhend betrachtet. Merkwürdiger ist dann ihre Behauptung, daß das Proton von einem Elektron tatsächlich umhüllt wird und nicht in dem Sinne, daß ein Elektron sich um ein Proton dreht. Das stimmt aber mit dem Radius des Wasserstoffatoms nicht überein. Dieser beträgt auch nach ihrer Rechnung 0.53 Angström. Zarathustra: Sie haben doch das Yin-Yang Symbol auf ihrem Wappen. Ihr Unterbewusstsein ist bei ihrem, im Ansatz richtigen Atommodell, geblieben. Das (Symbol) ist genau das Bild eines Teilchen, das sich lokal in Ruhe befindet. Jetzt denken Sie weiter nach. Page 15 Bohr: Sie meinen, ein Teilchen oder ein Atom habe feste Strukturen wie makroskopische Gegenstände. Zarathustra: Errungenschaften des zwanzigsten Jahrhunderts sind in technischer Hinsicht unglaublich. Kaum jemand hätte sich diese Geschwindigkeit vorstellen können. Unter erkenntnistheoretischem Aspekt aber gehört das zwanzigste Jahrhundert zur finstersten Epoche der Wissenschaftsgeschichte. Die Wissenschaft (Physik) stand nie auf so einem nebelhaften, mysteriösen, zwischen Sein und nicht Sein schwebenden Boden. Es gibt keine Spur von einer Grenze zwischen Wissen und Glaube. Darauf sollen wir später eingehen. 01-08-03 Feynman: Glauben Sie nicht, daß Sie mit der finsteren Epoche übertreiben. Was wären dann die früheren Jahrhunderten im Vergleich? Zarathustra: Die Finsternis bezieht sich auf die psychologische Sichtweite und nicht unbedingt auf den technischen Fotschritt. Die institutionalisierteWissenschaft hat die Suche nach einem festen Grund für beendet erklärt. Im Mikrobereich regieren Gesetze, die für immer im Finstern bleiben sollen. Wenn nach unveränderlichen Eigenschaften (Spin, Masse, elektrische Ladung) der Teilchen gefragt wird, dann sagt Herr Bohr „vor einer Beobachtung existieren sie nicht“. Bohr: Nein, das sage ich nicht. Ich sage „wir können über ein Teilchen vor einer Beobachtung nichts sagen“. Nicht einmal was es ist. Eigenschaften sind etwas exprimentelles. Das heißt Objekt der Beobachtung und nicht des Zuschreibens. Zarathustra: Sokrates ließ den Gesprächspartner erstarren, lähmte ihn, machte ihn ratlos, verzauberte ihn. Genau das haben Sie mit ihrer Deutung der QT bewirkt. Alle sind behext. Sie haben ein leichtes Spiel gehabt. Denn diese Entwicklung hat ihre tiefe Ursache in der Natur der Dinge (Teilchen). Aber die erste Deutung hat die ernsthafte Suche über Generationen hinweg verzögert. Kierkegaards Anwesenheit zwingt über Physik zu sprechen. Es ist aber alles auf den Kopf gestellt. Die makroskopischen Dingen werden als objektiv, real, wirklich, existent usw. betrachtet, obwohl ihre Lebensdauer begrenzt (von einigen Sekunden bis einige Milliarden Jahre Sterne) ist – von Eigenschaften, die sich ständig ändern, ganz zu schweigen. Die mikroskopischen Teilchen zeigen sich aber immer und ewig mit gleichen Eigenschaften. Trotzdem wird ihre Existenz in Frage gestellt. Der Einwand "Diese Eigenschaften sind vor einer Beobachtung unbestimmt" ist physikalisch bedeutungslos, höchstens sprachlich relevant. Dieses Problem ist zu umgehen, indem man sagt, ein Elektron hat etwas Unbestimmtes wie Spin, Masse, elektrische Ladung, die bei einer Beobachtung als Spin, Masse, elektrische Ladung in Erscheinung treten, von denen man auch nicht weiß, was sie sind. Bohr: Mir geht ein spärliches Licht auf, was die Comptonwellenlänge betrifft und zwar die Tatsache, daß die Wellenlänge eines Teilchens auf keinen Fall unterhalb der Comptonwellenlänge sein kann, denn sonst müßte ein Teilchen schneller als Licht sein. Da die Comptonwellenlänge die Ruhemasse repräsentiert, ist dann eine Massenzunahme (Massenänderung) auch nicht möglich. Weil Massenzunahme eine kürzere Wellenllänge voraussetzt. Zarathustra: Sokrates machte den Gesprächsprtner ratlos, in der Hoffnung, daß Ratlosigkeit zum Suchen drängt. Page 16 03-08-03 Die Antwort auf die Frage "was ist Zarathustras philosophische Frage?" war: "Wer bin ich?" Die Frage bezog sich nicht auf die Person Zarathustras, sondern war gemeint in dem Sinne "Erkenne dich selbst". So wie wenn man eine Religion oder philosophische Richtung in einem Satz zusammenfassen wollte. Das heißt, Zarathustra kommt von einer Schule, in der diese Frage (wer bin ich?) – bzw. die Suche nach einer Antwort – das "Menschsein" ausmacht. Ein Wellensittisch fragt sich nicht "wer bin ich?" oder was Sinn des Lebens sei. Die Antwort war erzwungen, genau wie diese Zeilen hier. Man kann sicherlich vieles an dieser Einstellung (was ist der Mensch?)auszusetzen haben, aber darüber zu diskutieren vielleicht in der Philosophie, der Theologie, der Religion oder sonstiges und nicht auf quanten.de. Was die Diskussinsform betrifft. Zarathustra stellte sich (Januar2003) den Theoretikern von DESY vor und behauptete, alle Fragen bezüglich der Materienstruktur beantworten zu können. Nach anfänglichen Fragen wurde es dann aber still. Es stellte sich heraus, daß die Kapitäne keine "Lust" haben. Die Raumtheorie wird jetzt in Form eines Dialoges vorgestellt. Jede Frage, welche die Materiestruktur betrifft, ist erwünscht. Lorbeeren haben etwas Provokatives an sich. Vielleicht gefällt dies den Theoretikern bei DESY, CERN, MIT oder anderswo auch nicht und das ist mehr oder weniger beabsichtigt. 03-08-03 Da steht, alle Fragen bezüglich Materiestruktur, also im wesentlichen alles, was mit Masse, elektrischer Ladung und dem Spin zusammenhägt. Wenn die physikalische Bedeutung dieser drei fundamentalen Begriffe der Physik bekannt sind, dann werden sehr viele Fragen automatisch beantwortet sein, zB. wenn eine stehende Welle ein Teilchen darstellt, dann stellt sich die Frage nach Quarks überhaupt nicht länger. 04-08-03 Ein Universum ohne Materie ist unvorstellbar, also alles hängt mit der Struktur der Materie zusammen. Man soll zuerst wissen, was helle Materie ist, um dann nach dunkler zu fragen. Vielleicht haben die Physiker über Spin, Masse und elektrische Ladung etwas zu sagen. Seit hundert Jahren wird ja danach geforscht. 04-08-03 Bohr: Hier gibt es nichts zu suchen. Was die objektive Struktur der Materie betrifft, bleibt Ratlosigkeit ein Dauerzustand. Es ist unergründlich. Zarathustra: Daß diese Meinung Jahrzehnte lang das wissenschaftliche Weltbild prägte, hatte psychologische und physikalische Gründe. Physikalisch: Ein Teilchen ist eine Stehende Welle, das in Exprimenten je nach Versuchaufbau als Teilchen oder Welle in Erscheinung tritt, und dieser Sachverhalt führt zur bekannten Problematik. Als ob das nicht genug wäre, ändert ein Teilchen seine Gestalt auch noch, wenn es sich bewegt. Das ist der Grund, daß ein geladenes Teilchen erst dann von einem Magnetfeld spürt, wenn es sich bewegt. Psychologisch: Nachdem die RT sich durchgesetzt hatte, verlor der gesunde Menschenverstand Page 17 seine Stellung. Der Verstand durfte nicht zur Beurteilung eines physikalischen Vorganges herangezogen werden, weil er angeblich versagt hatte, was Zeit und Raum betrifft. Dies impliziert zwei Gedanken: Kant ist Maß des gesunden menschlichen Verstandes; Einstein hatte keinen gesunden Verstand. Wenn Raum und Zeit nicht Kants gesundem Verstand entsprachen, sollte dies nicht heißen, daß sie (Raum und Zeit) dem gesunden Menschenverstand nicht zugänglich sind. Einstein ist ein Beweis dafür, daß der gesunde Menschenverstand die Beschaffenheit des Raumes und der Zeit begreifen kann. 05-08-03 Zarathustra: Vor diesem Hintergrund wurden (in QT), die Logik und der gesunde Menschenverstand aus dem Bewusstsein verbannt. Ununterscheidbarkeit von Wunder und physikalischen Vorgängen galt uneingeschränkt. Ein mathemtischer Punkt ohne räumliche Ausdehnung konnte komplizierte Eigenschaften wie Spin, Masse, elektr. Ladung besitzen. Was für ein wissenschafliches Wunder, Esoteriker werden blass vor Neid. Die Teilchen reisen in die Vergangenheit und gehen zurück in die Zukunft. Äther wurde zerschlagen und die Scherben verwandelten sich in eine beachtliche Anzahl von Teilchen. Jeder Theoretiker kann sich aussuchen, was er braucht. Anzahl und Eigenschaften sind frei wählbar. Der Geist wirkt nach den Schrödinger- Gleichungen in materielle Welt hinein. Ob er (Geist) noch andere Möglichkeiten hat, ist wissenschaftlich noch nicht erwiesen. Der Geist kann immerhin bestimmen, ab welchen Zeitpunkt die Gleichungen einen physikal. Vorgang zu beschreiben haben. Die Liste der Folgen der Verbannung des Verstandes ist lang. Für vergleichbare Äußerungen in makroskopischen Bereichen wird jedem dringend ein Seelenarzt empfohlen. Wenn der gesunde Menschenverstand in die QT zurückgekehrt ist, wird jedem, der am Pult steht und ähnliches erzählt, das gleiche empfohlen. Bohr: Glauben Sie tatsächlich, daß ein Atom wie ein mechanisches Saiteninstrument ein anschauliches Bild hat. Zarathustra: In makroskopischen Bereichen sind die Gestalten die Muster, die durch schwingende Teilchen entstehen und vergehen. Pflanzen, Tiere, Menschen, Planeten, Sterne behalten ihre Muster höchstens etwa zehn Millarden Jahren. Ein Teilchen, sagen dieselben Wissenschaftler, behält seine Existenz (Gestalt) mindestens tausend Millionen Millionen Millionen Milliarden Jahre. Die makroskopischen Gegenstände könnten keine Gestalt besitzen, wenn die Teilchen keine (Gestalt)hätten. Schrödinger: Meine Gleichungen beschreiben dann ein reales Bild. Zarathustra: Es gibt Wasserwellen, Schallwellen, elektromagn. Wellen; Welle n(stehende) bei Saiteninstrumenten, Klangmuster bei elastisch schwingenden Oberflächen. Raumwellen gibt es auch. Alle sind tatsächlich physikalische Bilder. Ihre mathematische Gleichungen wurden aber verschieden ermittelt. 1. Man hatte kein Bild. Nur mathematische Überlegungen (Riemannscher Raum, Dirac Gleichungen...) 2. Man hatte in etwa ein Bild (Imaginäres, Gedachtes). Maxwell, Einstein .... und Sie selbst. 3. Man hatte ein genaues Bild (Wasserwellen, Klangmuster...) Sofern die Gleichungen sich auf Störungen im Raum beziehen, beschreiben sie ein Bild. Sichtbares, Wasserwellen, elektromagn. Wellen, Klangmuster, Unsichtbares, Raumkrümmung (Wellen),elektromagn. Wellen... Jetzt schauen wir das Bild ihrer Gleichungen und dann das von Dirac, um zu sehen, wie er auf den Spin gestoßen ist ohne sich Gedanken über ein Bild gemacht zu Page 18 haben. 08-08-03 Zarathustra: Alle Wellen und Feldgleichungen beschreiben ein Gebilde (Bild). Ob man dieses Bild vor Augen hatte, ändert nichts an dieser Tatsache. Auch Einsteins Feldgleichungen – angewendet auf unser Sonnensystem – beschreibt die Topographie des Sonnensystems. Eine hügelige Landschaft, in deren Tälern die Planeten um die Sonne kreisen. Das Wasserstoffatom ist auch so ein Gebilde. Um die Bilder von Schrödinger und Dirac zu vergleichen, schauen wir noch einmal auf das Bild eines Teilchen. Der berühmte Stein im Wasser und die Wellen. Diesmal aber dreidimensional und räumlich unbegrenzt. Das ist das Bild eines Teilchens. Die erste Welle um den Mittelpunkt stellen wir uns vor wie einen Tischtennisball (Durchmesser = h/mc), der 8-förmig verformt ist und um den Mittelpunkt schwingt (Berg und Talseiten gehen ineinander über). Bei einem Elektron stürzen die Wellen zum Mittelpunkt hinein. Bei einem Proton sprudeln die Wellen heraus. Bei einem Materieteilchen besitzt der Tischtennisball einen (Mittel)-PUNKT, an dem die Wellen reflektiert werden. Das bedeutet: – Das Teilchen hat einen halbzahligen Spin. Also die Hälfte von h/2pi – Die Wellen werden an einem Punkt reflektiert, daher wird die Polarisationsrichtung auf einer Linie entschieden. Dh. heißt, nur zwei Richtungen (Möglichkeiten). Diese Tatsache wird als zwei Einstellmöglichkeiten betrachtet, die der Spin hat. Bei einem Photon hat der Tischtennisball (Durchmesser abhängig von E) keinen Knoten in der Mitte. Es hat keine 8-förmige, sondern eine S-förmige Gestalt. Die Wellen werden an einer Linie reflektiert. Das bedeutet: – Das Photon hat einen ganzzahligen Spin. Also ganze h/2pi – Die Wellen werden an eine Linie reflektiert. Daher wird die Polarisationsrichtung auf einer Ebene (Fläche) entschieden. 10-08-03 Zarathustra: In Schrödingers Gleichungen kommt die Ruhemasse des Teilchens (Comptonwellenlänge) nicht vor. Die Gleichungen beziehen sich auf doe kinetische Energie (De Broglie-Wellenlänge). Das Elektron (Teilchen) wird als ein Tischtennisball betrachtet, der sich dreidimensional und welllenförmig um einen Mittelpunkt (im Falle des Atoms) dreht. Die Wellenlänge ist h/mv. Die Wellen haben die Form einer schwingenden Saite. Auf die Interpretation dieser Wellen gehen wir hier nicht ein. Bei relativistischer Betrachtung muß die Ruhemasse berücksichtigt werden. In Diracs Gleichungen hat der Tischtennisball eine Wellenlänge (Compton), abgesehen von seiner De Broglie- Wellenlänge. Jetzt schauen wir den Ball an, der sich um den Mittelpunkt dreht. Er muß sich irgendwie auch um sich selbst drehen (wegen seiner Wellennatur), um sich um den Mittelpunkt herum drehen zu können. Dadurch verformt sich der Ball zu einer 8-förmigen Schleife. Das heißt, er bekommt einen Spin, und der taucht in den Gleichungen automatisch auf. Was bedeutet aber die negative Energie, die in diese Gleichungen vorkommt? Das bedeutet, eine Page 19 bestimmte Richtung im Raum. Genauso wie eine Strecke, die in einem Koordinatensystem in plus x oder minus x angegeben werden kann. Negative elektrische Ladung und negative Energie haben soviel physikalische Bedeutung wie eine negative Strecke. Bei Materie und Antimaterie sind die inneren Schraubensinne entgegengesetzt. Das heißt, zwei Teilchen mit gleicher Dimensionalität schwingen in entgegengesetzte Richtungen. Wenn ein Elektron auf ein Positron trifft, dann lösen sich die Knoten (entrollen sich) und der Spin wird von der Mitte auf die Oberfläche herausgedreht. Die Materie hat sich in ein Photon verwandelt. Pauliverbot hinsichtlich des Spins heißt: wenn zwei Teilchen sich im selben Raumbereich aufhalten, dann sollen ihre Schwingungen so aussehen, daß sie wie zwei Zahnräder ineinander gehen (entgegengesetzter Spin), sonst werden sie herausgedrückt. Die Wellenfunktion verschwindet. Wie ersichtlich: Energie ist Bewegung. Ein Teilchen besitzt eine Ruheenergie(Masse), weil es in sich schwingt und zwar mit der Frequenz mc²/h 18-08-03 Heisenberg: Sie wollten über h und Quantisierung sprechen. Zarathustra: Vorher eine kurze Erläuterung zur Spinbewegung. Wenn ein Elektron als ein Tischtennisball vorgestellt wird, dann ist die Spinbewegung nicht verständlich, denn die Bewegung ist nicht identisch mit der eines rotierenden Balles. Um die Spinbewegung zu veranschaulichen, halten wir uns den 8-förmigen Ball vor Augen, dessen Tal- und Bergseiten sich zyklisch abwechseln. Die Bewegung wird so vollführt daß – während sich in einer Seite der Präzessionskegel halb öffnet – sich auf der anderen Seite der Kegel zur Hälfte schliesst. Aus diesem Grund oszilliert die in eine Richtung festgelegte Komponente des Spins hin und her, während in beiden anderen Richtungen eine Überlagerung von zwei Bewegungen durchgeführt wird, nämlich eine Umlaufbewegung und eine senkrecht dazu verlaufende. Das heißt, die Acht bekommt erst nach zweimaliger Umdrehung (!) ihre ursprüngliche Gestalt (Position). Diese Bewegung ist die ursprünglich gespeicherte Energie im Universum. Alle anderen Energien und Kräfte sind gänzlich auf diese Bewegung zurückzuführen. Bohr: Sollen wir nicht zuerst klären, was die Comptonwellenlänge bedeutet, denn ein Teilchen bewegt sich nicht mit der Lichtgeschwindigkeit. Es soll auch geklärt werden, wie ein Teilchen seine Gestalt ändert, wenn es sich bewegt. Zarathustra: Wir haben gesehen, daß ein Elektron wie eine Kugel aussieht, die 8-förmig verformt ist, wie eine eindimensionale Schleife, wie ein zweiblättriger Klee. Ein Proton hat die Form eines vierblättrigen Klees. Die Blätter sind mehrdimensionale Gebilde, die im gewöhnlichen Raum eindimensional (zweiblättrig) bzw. zweidimensional (vierblättrig) erscheinen. Die fehlende Dimension erzeugt die elektrische Ladung. Wenn ein Elektron ein Proton umschließt (H-Atom) oder in ein Proton hineinfällt (Neutron), dann entsteht ein sechsblättriges Gebilde, das elektrisch neutral ist. Als schwache Wechselwirkung wird bezeichnet, wenn die Teilchen in- oder auseinanderfallen.(Umwandlung). Bei diesen Umwandlungen werden immer auch Neutrinos erzeugt, weil es ein in sich abgeschlossenes Teilchen nicht geben kann. Jetzt kommen wir zur Änderung der Gestalt. Solange ein Teilchen sich lokal nicht bewegt, bilden die Blätter eine Kugelform, wobei der Raum (Blätter) um den Mittelpunkt mit der Lichtgeschwindigeit schwingt (Frequenz = c/Comptonwellenlänge). Der Durchmesser dieser Kugel entspricht der Comptonwellenlänge. Die Lichtgeschwindigkeit bezieht sich auf die Schleifen und nicht auf den Mittelpunkt. Denn der Mittelpunkt muß jetzt ruhen (wegen der erreichten Maximalgeschwindigkeit). In diesem Zustand erzeugt das Teilchen ein elektrostatisches Feld um sich (bekannter Wasserball mit den hineinstürzenden oder heraussprudelnden Wellen). Wenn ein Elektron oder ein Proton sich bewegt, ändert der 8-förmiger Ball seine Gestalt und sieht dann wie Page 20 eine Turbine oder ein Ventilator aus. Die Drehebene (Magnetfeld) steht senkrecht zur Bewegungsrichtung. In dieser Form beeinflußen sich die Teilchen gegenseitig elektromagnetisch. 24-08-03 Einstein: Einiges bedarf noch der Erläuterungen. Was mich interessiert, ist die Spannung. Wie wird der Raum gespannt und dadurch zur Materie. Der Raum besitzt Eigenschaften. Ein Vakuum in herkömmlichem Sinne (der immaterielle, leere Raum) existiert nicht. Die Frage ist nicht ob, sondern welche Eigenschaften der Raum besitzt. Im Grunde hat man nur den Namen geändert: Äther heißt jetzt Vakuum. Daß ein Elektron (Schleife) wie ein Gummiband um die Kugel, die um ein Proton gebildet ist, eingespannt werden kann, ist auch plausibel. Wie wird aber der Raum gespannt? Was hindert den Raum daran, sich zu entspannen und in seine ursprüngliche Form zurückzukehren. Zarathustra: Es muß einen Grund geben, sonst wäre ja die Materie sofort nach ihrer Entstehung in Strahlung (bzw. Raum) zurückverwandelt worden. Es hängt natürlich mit dem Mechanismus der Entstehung der Materie zusammen. Wir betrachten jetzt aber nur den Teil, der für die Aufrecherhaltung der Spannung verantwortlich ist. Wir haben einen S-förmigen Ball (Photon) mit einem Durchmesser, halb so lang wie der eines Tischtennisballes. In der Nähe eines Kernes wird der Ball zu seinem Mittelpunkt gedreht(Paarerzeugung) und eine Hälfte (Positron) herausgeschält und 8-förmig verformt, wie die andere Hälfte (Elektron) auch. Der Verdichtungsgrad ist jetzt zur Hälfte gesunken, daher ist jeder Ball so groß wie ein Tischtennisball. Die Bälle versuchen jetzt mit einer Spinbewegung ihre S-Form zu erlangen. Es ist nicht mehr möglich, weil jetzt die andere Hälfte fehlt. Die Ursache der Entstehung, Schwingung, Spannung und Stabilität jedes Teilchens liegt in seinem (fehlenden) Gegenstück (Antiteilchen). 01-09-03 Schrödinger: Sagten Sie, ein Elektron wird um das Proton eingespannt? Zarathustra: So ist es. Wir haben gesehen, daß der Raum um das Proton (in 0.529 Angström Entfernung) die gleiche Krümmung aufweist wie der Raum unmittelbar um das Elektron(Comptonwellenlänge des Elektrons). In diesem Abstand wird der 8-förmiger Ball (Elektron) soweit ausgedehnt, daß er wie eine Saite an beiden Enden eingespannt wird. Der Durchmesser des Wasserstoffatoms wird eigentlich durch den Durchmesser des Elektrons bestimmt. Diese Entfernung oder dieser Durchmesser entspricht dem Grundzustand des H-Atom. Hier schwingt das Elektron in seiner Grundfrequenz (ohne Knoten in der Mitte). Ihre (Schrödinger) Gleichungen beschreiben diese Schwingungen (stehende Wellen). Der Vergleich mit der Saite stimmt nicht ganz. Auf die Unterschiede werden wir später eingehen. Jetzt betrachten wir nur die Bindungsenergie zwischen Elektron und Proton. Denn hier sehen wir einerseits die Wechselwirkung zwischen Materie und Strahlung, andererseits, die Entstehung der Strahlung (elektromagn.Wellen) durch geladene (nicht in alle drei Dimensionen durch Schleifen erscheinende) Teilchen. Die Geschwindigkeit des Elektrons (sein Mittelpunkt) auf dieser Bahn beträgt: v = 2.18826 * 10^ 6 m/s Umfang des Kreises = 529 Angstrom Page 21 Frequenz = 2.18826.../3.323.... = 0.65818 * 10^ -16 Halbe Wellenlänge = 2.997924 m/s /0.65818... = 455.5 * 10^ -10 Lambda = 911 Angstrom entspricht 13.6 eV Das heißt, dass ein Raumquant (virtuelles Photon) – worauf ein Elektron um das Proton gleitet (umkreist) – eine Wellenlänge von 911 Angström hat. Das bedeutet wiederum, wenn ein Photon mit dieser Wellenlänge ein H-Atom trifft, schiebt sich das Photon genau zwischen Elektron und Proton, währenddem das Elektron seine Umdrehung macht. Während dieser Umdrehung befindet sich das Elektron die gesamte Umlaufzeit hindurch auf diesem Photon und wird deshalb aus der Bindung herausgedrängt (Ionisation). 08-09-03 Zarathustra: Wie schon erwähnt, bildet ein Elektron auf seiner Bahnen eine stehende Welle. Die mystisch anmutende und lähmende Frage war aber: Woher weiß ein Elektron im voraus, wie lange die Bahn ist, um sich so zu bewegen, daß die Bahnlänge ein ganzzahliges Vielfaches seiner Wellenlänge beträgt? Diese Frage und viele andere Fragen finden keine Antwort, weil das, was man sich als Realität vorstellt (punktförmiges Teilchen) nur in der Vorstellung existieren kann, nicht aber in der realen und objektiven Welt der Physik. Die Widerspüche, die hier auftreten, sind bekannt. Ein Elektron braucht es nicht zu wissen. Die Bahnlänge ist eben sein eigener Umfang. Schrödinger: Wie wird dann ein Atom in den angeregten Zustand gebracht? Zarathustra: Ein Atom wird in den angeregten Zustand versetzt, wenn das absorbierte Photon nicht in die Kugelschale hinein passt (wo die Grenz-Verbindungs-Schicht im Beispiele des H- Atoms 0.53 Angström ist), sondern sich in größeren Entfernungen vom Kern in das Gebilde hinein drehen bzw. schieben kann. Diese Entfernungen sind charakteristische Größen des jeweiligen Atoms. Denn nur an diese Stellen, die bestimmten Wellenlänge des absorbierten Photons entsprechen, können Photonen absorbiert werden. Und zwar die Photonen, deren Wellenlängen genau so groß sind, wie der Umfang des Elektrons in seiner ersten (zweiten, dritten...) Oberschwingung. Schiebt (dreht) sich ein Photon an die passende Stelle (spezifische Wellenlänge) in das Gebilde hinein, wird der innere Bereich (der Teil, der sich innerhalb der Kugelschale befindet, die durch das Photon gebildet ist) zusammengedrückt (die Einspannstellen nähern sich). Das hat zur Folge, daß der äußere Bereich sich ausdehnt. Das heißt, der Umfang des Elektrons wird größer und die "Saite" schwingt nicht mehr im Grundzustand, sondern bekommt Knoten und schwingt in den "Obertönen". Das Gebilde steht jetzt unter dem (Über)-Druck des zusätzlich aufgenommenen Photons. Bei der ersten Gelegenheit (Erhaltungssätze, Drehimpuls usw.) wird ein Photon während der nächsten Umdrehung genau in diese Schicht hinein gebildet und emittiert. Das Elektron (Atom) kehrt in den Grundzustand zurück. 17-09-03 Sehr geehrte Damen und Herren Weitere wesentliche Punkte wie Stärke, Wechselwirkung, Raumquantisierung, Grundzustand der Teilchen, Neutrinos, Urknall ohne Singularität, Teilchenphysik etc. sollen noch behandelt werden. Dies könnte in kurzer Zeit (Seminar, Konferenz etc.) geschehen, wenn das Atommodell in der Raumtheorie der physikalischen Wirklichkeit entspricht. Es spricht vieles dafür, daß dieses Page 22 Atommodell das Potential besitzt, diesbezüglich alle offene Fragen (Elektronenwolke, Materiewelle, angeregte Zustände...) zu beantworten. Sollte es so sein, dann ist es keine persönliche oder nationale Angelegenheit. Es betrifft alle! Daher die Frage oder besser gesagt die Bitte: Kennen Sie Physiker in Deutschland oder in anderen Ländern, die bereit sind, sich zu diesem Atommodell (nicht die gesamte Raumtheorie) zu äußern bzw. nehmen Sie die Mühe auf sich und informieren Personen oder Institutionen, die sich für dieses Problem interessieren? Natürlich wird gehofft, daß dieses Atommodell von vielen Physikern als richtig angesehen wird. In diesem Fall wird die Veröffentlichung der Raumtheorie erleichtert. Danke. 17-10-03 Zitat (erster Beitrag vom 30.06.03): "Wir haben es nicht eilig. Die Menschheit auch nicht. Die wartet schon seit Jahrtausenden. Die Frage ist, wie lange können oder wollen die Physiker schweigen?" Die Feststellung, daß geschwiegen wird, entsprang nicht aus der Wahrsagerei, sondern aus der Einsicht. Eine Stellungnahme wird zusätzlich zum großen Umfang der Themen durch zwei psychologische Barrieren erschwert, die mit den folgenden Fragen verbunden sind. Warum sollte eine endgültige Theorie der Materie (verdichteter Raum) hier und in dieser Form vorgestellt werden? Was sind dann die Folgen, sollte die Theorie die richtige Beschreibung der Realität sein? Voher aber ein Blick auf das, was bereits besprochen wurde und zu besprechen sein wird und auf andere Theorien vom Standpunkt der Raumtheorie. Stringtheorie: Rein mathematische Gedankenspiele. Allerdings mit zwei bemerkenswerten Ansätze. Zehn Dimensionen und nicht punktförmige Teilchen. Die Theorie hat aber mit dem Kern und Atomphysik nichts zu tun, nicht im Geringsten. Standardmodell: Eigentlich keine Theorie. Basierend auf einer Unmenge empirisch zu bestimmender Parameter und vieler ebenso aufgestellter Auswahlregeln wird ein Endprodukt vorhergesagt. Die Quarks haben tatsächlich die gleiche physikalische Realität wie sie im Roman von James Joyce auch hatten. Sie sind einfach Rechenhilfen und keine physikalische Objekte. Entwicklung der Physik ist ohne Mathematik undenkbar. Selbst die Sumerer kamen ohne Mathematik nicht aus. Niemandem kann die Gleichung Y=x auf den Kopf fallen, wohl aber eine Eisenstange, die mit 45 Grad Neigung an der Wand hängt. Spätestens dann begreift man, daß Physik etwas anders ist als Mathematik, nämlich etwas physisches und nicht bloße logische Gedankenkonstrukte. 1. Zu klären sind noch: – Absolute Unmöglichkeit der Singularität in der Urknalltheorie. Was hier in einem Punkt verschwindet, ist nicht das Universum, sondern der Verstand. – Unterschiedliche Helizität der Neutrinos und Antineutrinos (Materie und Antimaterie). Die Löchertheorie, wie Dirac es sich vorstellte, ist zwar realitätsfern, aber bezogen auf ein einzelnes Teilchen macht es einen Sinn und zeigt seine hervoragende Intuition. – Nichtlokalität – Gravitationswellen – Schwarze Löcher Page 23 – Warum haben die Teilchen gerade die elektrische Ladung und die Massen, die sie haben und nicht andere? 2. Bereits besprochene Punkte: – EINHEITLICHE und einzige vorhandene Kraft (!) im Universum, nämlich ein Torsionsfeld, dessen Energie in Form von Drehimpuls als Spin in Teilchen (Photon und Materieteilchen) gespeichert ist. Alle bekannte Wchselwirkungen (Kräfte) sind Erscheinungsformen dieser Kraft, die durch die Geometrie des Raumes unteschiedlich in Erscheinung treten. Im Grunde die Kraft, die in allen Zeiten vermutet und im letzten Jahrhundert intensiv gesucht wurde. – MASSE als stehende Welle, die aufgrund des halbzahligen Spin in einem Punkt reflektiert wird. – ELEKTRISCHE LADUNG, hervorgerufen durch unterschiedliche Dimensionalität der Teilchen in einem gewöhnlichen dreidimensionalen Raum. Ihre Vorzeichen zeigen die Richtung der Schwingungen der Teilchen (Wellen) bezogen auf einen Mittelpunkt. – SPIN, stellen wir uns noch einmal ein Teilchen mit halbzahligem Spin vor. Es sieht wie zwei Kreisel mit den Spitzen zu einander aus. Wie eine Doppelspirale. Das erklärt u.a. folgende Sachverhalte: Ausschließungsprinzip, wie Zahnräder, die nicht ineinander gehen (gleiche Spinrichtung) und gleiche Lage, erst nach 2 * 360 Drehung (Spinbewegung). Jeder Kreisel wird abwechselnd periodisch von den anderen aufgezogen. Die Protonen, die mit antiparallelen Spins zusammenstößen, werden nicht abgelenkt. Die scheinen für einander durchsichtig zu sein. Berg und Talseiten gehen ineinander. Wie Zahnräder. – TEILCHEN-WELLE-Dualismus, schwingendende, natürliche Eigenschaften der Teilchen. Anderes ist nicht vorstellbar. Es sei denn, die Felder kommen durch Gebete und magische Sprüche der Teilchen zustande. – ANGEREGTE ZUSTÄNDE, zwiebelförmige Teilchen und das Photon, das sich wie eine zusätzliche Schale hineindreht. Der innere Bereich wird zusammengedrückt und der äußere Bereich ausgedehnt (der Impuls wird nach außen verlagert). – ANTIMATERIE, entgegengesetzte Schwingungsrichtung aufgrund der inneren (unabhängig von Koordinatensystemen) Helizität. Negative Energie, genau so wie jede andere physikalische Größe, bedeutet nur eine bestimmte Richtung der jeweiligen Größen wie Spin, elektr. Ladung, Strecke usw. Dieser Sachverhalt ist am deutlichsten erkennbar, wenn man Hochenergie- Kollisionen beobachtet. EinTeilchen wird nie zertrümmert. Andererseits geschieht dies doch, wenn ein Teilchen sein Gegenstück (Antiteilchen) trifft. Die Höhe der Energie spielt keine Rolle. Entscheidend ist die Schwingungsrichtung (destruktive Interferenz). – STABILITÄT der Teilchen, der Knoten im Raum (Teilchen), wird nie zu lösen sein, solange die andere Hälfte (Antiteilchen) fehlt, wie hoch die Energie bei Zusammenstößen auch sein mag. – VERHALTEN im Magnetfeld, zwiebelförmig in Ruhe und wie ein Ventilator in Bewegung. Die Wahrscheinlichkeit, daß dies alles natürlich, logisch, anschaulich und auch quantitativ ZUFÄLLIG zusammenpasst, dürfte nicht sehr hoch sein. Hierzu sind keine neue Experimente nötig. Denn De Broglie- und Compton-Wellenlängen sowie Schrödinger- und Dirac-Gleichungen gelten auch voll und ganz in der Raumtheorie. Die zehn Dimensionen sollten vorerst niemanden stören. Für die Frage, wie die Teilchen mit einander wechselwirken, reicht die bereits besprochene aus. Die werden dann relevant, wenn die „Warum-Fragen“ gestellt werden. Warum zehn Dimensionen? Page 24 Warum gerade diese Massen und elektrische Ladungen? Also dann, wenn außer der Lichtgeschwindigkeit alles andere abgeleitet werden soll. Die suche nach diesen Lösungen (ohne Warum-Fragen) ist weltweit mit enormem geistigen und materiellen Aufwand verbunden und könnte wahrscheinlich eingestellt werden. Eine Bemerkung noch: Dieser Beitrag soll keine Vorlesung ersetzen. Dafür gibt es genug Bücher und Professoren. Daher die Fragen – die über die bereits besprochenen (Masse, elektr. Ladung usw.) hinausgehen und von den Physiker in diese Einrichtungen gestellt werden – welche ja bedeuten, daß sie gegen den Rest nichts einzuwenden haben. Das kann aber nicht sein, denn wozu dann diese Einrichtungen weltweit, und wer trägt die Verantwortung für die verlorene Zeit der hundertausenden Prof's und Studenten? 17-10-03 Quark-Streuprozesse zeigen nur, daß die Teilchen bezüglich der drei Raumdimensionen nicht homogen sind und können mathematisch als "aus drei Konstituenten bestehend" beschrieben werden. Ein Quark wird niemals aus einem Teilchen herauszuschlagen sein, weil es so etwas nicht gibt. Das würde bedeuten, das gesamte Universum (in diesem Knoten) auseinanderzubrechen. Dirac: Ein (Anti)-Teilchen kann nicht entstehen, wenn sein Gegenstück nicht aus ihm herausgeschält wird (Loch!). Es kann auch nicht bestehen (existieren), wenn es sein Gegenstück trifft (Loch gefüllt). Dirac hat den Prozess nicht durchschaut, aber er hat es intuitiv als Loch im Raum empfunden. Das galt es zu würdigen, nicht mehr. Naturwissenschaftler: Würde man die Naturwissenschaftler, die versucht haben, die Welt zu erklären und nicht nur die Experimente mathematisch zu beschreiben, nicht in die Gemeinschaft der Naturwissenschaftler aufnehmen wollen, dann bleiben nur wenige, die überwiegend im zwanzigsten Jahrhundert gelebt haben. Diese verhängnisvolle Meinung wurde durch Bohr populär (nach Scheitern seines Erkärungsversuches) und von Feynman soweit getrieben, daß der Mensch die Rolle eines funktionierenden Roboters bekommt. Auf Redaktionen und Reaktionen warten wir noch. 23-10-03 Das sieht mehr nach einer Aufforderung an die Redaktionen aus, als eine Frage, zumal der Sachverhalt schon mal prinzipiell behandelt wurde. Trotzdem eine kurze Erklärung. Seit längere Zeit läßt man die Teilchen frontal zusammenstoßen. Die Wucht wurde im Laufe der Jahrzehnte ständig erhöht. Damit war die Hoffnung verbunden, die Teilchen in ihre Bestandteile zu zerlegen. Nach Millionen und Abermillionen Versuche muß endlich das Licht aufgehen. Ein Teilchen ist nur eine Bewegungsform des Raumes um einen bestimmten Punkt (Reflexionspunkt). Es (das Teilchen) ist weder begrenzt noch in sich abgeschlossen noch zerlegbar. Denn den Raum kann man doch nicht zerreißen. Trifft aber so ein Punkt einen anderen Punkt, dessen umgebender Raum genau in entgegengesetzter Richtung (Helizität) schwingt (Antiteilchen), dann lösen sich die Knoten und weden zu Photonen oder zu Schleifen niedriger Dimension, je nachdem welche Dimensionalität sie vor dem Zusamentreffen hatten. Ein (Anti)-Teilchen entsteht dann, wenn ein Raumbereich auseinandergezogen und in zwei Knoten umgeformt wird. Das Schweigen und die Begleiterscheinungen hier werden immer geheimnisvoller. Hoffentlich läuf hinter den Kulissen eine rege Diskussion. Page 25 24-10-03 Physikalischer Sinn. Nehmen wir eine elastische, unzerreißbare Schleife mit bestimmten Eigenschaften (Masse, Ladung) und schießen sie mit verschiedenen Geschwindigkeiten unter verschiedenen Winkeln auf verschiedene Hindernisse. Ein Mathematiker schaut sich die Streuprozesse an und stellt Gleichungen auf, die die Ergebnisse beschreiben. Unter der Annahme, das Objekt würde aus drei Teilen bestehen. Die Teile sind aber immer in dem Objekt eingeschlossen, selbst wenn man dabei die gesamte Energie des Universums aufwendet. Mathematisch mag das eine großartige Leistung sein, physikalisch hat das aber keinen Sinn. Sie existieren nicht als physikalische Objekte. Etwas bleibt ewig eins, es ist aber drei! Vielleicht wäre es besser, wenn man sagen würde, es ist Unsinn, die Quarks als physikalische Objekt zu betrachten. Warum geht die Kopplungskonstante gegen unendlich? Weil jedes Teilchen einen Knoten des gesamten Raumes (Universum) darstellt. Das Universum kann man nicht zerreißen. Was die Experimente in Zukunft zutage tragen, werden wir sehen. Wie gesagt, das alles soll die Veantwortlichen nicht ablenken. Wenn die Theoretiker die physikalische Bedeutung von Masse, Spin, elektrischer Ladung, Antimaterie usw. verstanden haben, müßen dann sowieso alle Bücher neu geschrieben werden. Darum geht es erst einmal. Warten wir es ab, was der Tag bringt. Das Schweigen hat vielleicht irgendwann ein Ende. 26-11-03 Einige Bemerkungen vorab: – Ausschließlich die Verantwortlichen in Forschungseinrichtungen besonders DESY sind angesprochen (gehört quanten.de dazu?) – DESY ist keine Stelle, wo die Informationen verwaltet werden, sondern eine Einrichtung, die mit enormen finanziellen Aufwand nach den Strukturen der Materie sucht. 1. Die "Wirt-" und nicht "Leidenschaft" bewegt alle Physiker in DESY 2. Ihnen fehlt die nötige Fachkenntnis, um zu begreifen, was hier vorgestellt wurde. Weil keine reaktionen erfolgen, bleibt nur die Vermutung, daß die Verantwortlichen für die Internetseite von DESY die Informationen nicht weiter geleitet haben (aus welchem Grund auch immer). Denn man möchte sicherlich nicht, daß einige Millionen Euro täglich (weltweit) für etwas ausgegeben wird, was eventuell kostenlos hier zu bekommen ist. Daher werden sie nochmal gebeten, die Informationen über die Raumtheorie weiterzuleiten. Die Physiker in DESY würden es später mit der Glaubwürdigkeit sehr schwer haben, wenn sie sagen müßten: "Wir wußten von nichts". – Eine gewisse Grenze kann, darf und soll hier nicht überschritten werden; auch deswegen, weil alles früher oder später Gegenstand der öffentlichen Diskussion sein wird. Auch in nächsten Jahrhunderten. – Die Frage ist nicht, ob Zarathustra mit den wirklichen Schuhen oder mit dem Standardmodell Flickschusterei betreibt, sondern ob das Gesagte der Wirklichkeit entspricht. Probleme de Physik: Wie kann Physik die Wechselwirkungen erklären, solange die physikalische Bedeutung der fundamentalsten Begriffe der Physik nicht erkannt sind nämlich: – MASSE – ELEKTRISCHE LADUNG – SPIN Page 26 – NEGATIVE ENERGIE (Antimaterie) – ENERGIE (einheitliche) – MATERIEWELLE Hinzu kommt die falsche Annahme bezüglich der Struktur der Materie und darauf basierende Probleme wie der Teilchen-Welle-Dualismus und die Unbestimmtheitsrelation. Daß man nicht in der Lage gewesen ist, den Spin als einzig vorhandene Kraft in Univesum zu erkennen, macht auch die formale (mathematische) Vereinheitlichung unmöglich. Und als letztes großes Hindernis muß die fehlende Einsicht erwähnt werden, nämlich daß: Die Materie wurde weder von außen (!) in den Raum hineingegossen noch in den Raum hineingezaubert (hergestellt), sondern der Raum wurde zur Mateie. Da aber der Raum nicht zereißbar ist, stehen alle Teilchen (Raumbereiche) miteinander in Verbindung. Das alles hat dazu geführt, daß Quantenmechanik verschoben wurde, nämlich in Richtung Spekulation, Wahrscheinlichkeit, Mystik, Unsinn,Schwachsinn etc. Angesicht dessen, was hier gesagt wurde, ist es rätselhaft, wie ein Physiker weiter normal leben kann, bevor er sich Gewissheit verschafft hat. Sorgen sie bitte dafür, daß Physik (Naturwissenschaft) auf festem, wirklichem, realem und physischem Grund stehen kann. 05-12-03 Die Personen werden in diesem und nächsten abschließendem Beitrag als Amtspersonen(Funktionen) und nicht als Personen angesprochen (Red. oder Verantwortliche für die Seite). Die Herren von DESY (Internetseite) sind auch hier unter den Teilnehmern und BRAUCHEN KEINEN ANWALT. Die Herren Regeli und Rico (wenn regeli two recht hatte). Warum sie sich nicht mehr melden, wissen nur sie selbst. Hier wird auch so getan, als hätte man keine Ahnung, was in dem Forum passiert, und gibt für eventuelle zukünftige Studenten Bücher- Empfehlungen. Wie gesagt, der Beitrag folgt, wahrscheinlich morgen. 06-12-03 Danke für die Klarstellung. Hoffentlich bleibt alles hier für die nächste Zeit erhalten. Denn was hier gesagt wurde, war keine Theorie, sondern die Beschreibung der realen, objektiven physikalischen Welt. Die Wahrscheinlichkeit, daß es nicht stimmt (im Prinzip) ist exakt Null, und nicht irgendeine Zahl. Das wird sich herausstellen. Daß die Teilchen (Elektronen und Neutrinos) strukturlos sind, ist neben vielen anderen Annahmen völliger Unsinn. Die Herren Regeli und Rico treffen wir dann wieder in "Kwork-Quark's DESY" Seite. Zitat von Regeli (26.01.03): "Also großer Meister, vieles müßte geklärt werden, also laß uns hören" und viele andere Sätze, die hier nicht wiederholt werden. So wurde Zarathustra heraugefordet. Es ist vieles geklärt. Was meinen jetzt die Theoretikern in DESY? Übrigens, Regeli two kann auch wieder auftauchen, sonst verpasst er sein Lieblingsthema (Primzahlen). 04-02-04 Die Redaktion der DESYs KQ-Seite [1] lässt nicht zu, daß Zarathustra dort schreibt. Weil die [1] http://kworkquark.net/forum/wissensdurst2.html Page 27 Beiträge auf quanten.de [2] bekanntlich von KQ-Red. mitgelesen werden, schreibt Zarathustra widerwillig weiter. Die Begründung der ablehnenden Haltung von KQ änderte sich ständig. Zuerst hieß es: - Hier (KQ-Seite) ist kein Ort, um Wissenschaft zu betreiben. - DESYs KQ-Seite gehört nicht zur DESY. - Zarathustra hat den Kritiker beleidigt. - Die Themen sind nicht geeignet. Die geeigneten Themen für DESY sind zB. „Die Zeit oder das Bewusstsein“! Auf Zarathustras Frage.Warum nicht über: - Quarks - Was ist Spin? - Woraus besteht die Materie? - Wie entsteht Masse? - Was ist einheitliche Kraft in Universum? - Was ist elektrische Ladung? - Was ist Antimaterie - Was bedeutet Unschärferelation Darauf gab es keine Antwort. Nicht nur das. Man löschte einfach diesen Beitrag und alle darauf folgenden Beiträge (moderne Variante der Bücherverbrennung – und solches ausgerechnet in Deutschland). Es ist Unglaublich. Eine mächtige Forschungseinrichtung richtet eine Internet-Seite ein, unter dem Namen KQ-Forum und man darf nicht über Quark & Co. schreiben. Über das Bewusstsein schon! Da in diesem Forum die abgespaltenen Persönlichkeitsteile einer Person als selbtständige Personen auftreten, ist es möglich, daß man als virtuelle Person seine Wut herausschreien will. Das ist verständlich, heißt aber nicht, daß darauf auch eingegangen werden soll. Angesprochen sind eigentlich die Physiker, die Theorien entwickeln und nicht Professoren und Experimentalphysiker, die aufgrund des ritualisierten Wissenschaftsbetriebs und wirtschaflicher Zwänge nur wie Wellensittische nachsagen, was die anderen sich ausgedacht und gesagt haben. Natürlich, auch ihre Arbeit verdient Hochachtung und Respekt. Denn nur so ist es möglich, daß das Wissen an nächste Generation weiter gegeben wird. Was aber selbstständiges Denken und Nachdenken, neue Erkenntnisse und Theorien betrifft, läuft alles fast mechanisch und automatisch ab. Wir werden sehen wie absurd und unsinnig die Quarktheorie ist. [2] http://forum.quanten.de/list.php?f=1 Page 28 05-02-04 Woraus besteht Materie? Energie, Materie und Zeit sind lediglich verschiedene Aspekte des Raumes. - Paarerzeugug - Interferenz - virtuelle Photonen - Nichtlokalität - Unschärferelation - Schrödinger-Gleichungen - Einsteingleichungen - Konstanz der Lichtgeschwindigkeit - Gravitationskonstante - Erhaltungssätze (Energie, Impuls...) - Feld und Massenpunkt Alle o.g. Punkte zeigen, daß der Raum kein Gefäß für Energie und Materie ist, sondern die Materie und Energie mit dem Raum identisch sind. Auf einzelne Punkte gehen wir kurz ein. 05-02-04 Schon vor ein paar tausend Jahren meinte Thales: "...der stoffliche Urgrund des Seins ist das Wasser". Damit hat er wirklich das Wasser gemeint und nicht etwa das Wasserstoffatom, woraus tatsächlich alle Elemente entstanden sind. Die Idee ist aber genial und geht davon aus, daß letztendlich die Materie nur aus einem einzigen Stoff aufgebaut sein soll. Heute weiß man es. Das Wasserstoffatom ist der Urstoff aus dem die materielle Welt aufgebaut ist. Also nur aus zwei Teilchen (Elektron u. Proton). Das war ein gewaltiger Schritt zum Verständnis der Einheit der Materie. Hier geschah aber etwas Merkwürdiges. Der letzte Schritt (Teilchenphysik) führte nicht zur Einheit. Im Gegenteil, die Wissenschaft (Physik) wurde in dieser Hinsicht Jahrtausende zurückgeworfen. Thales ist erneut in Physik (prinzipiell) ein Revolutionär. 06-02-04 Thales wäre nicht der einzige, dessen Theorie – nach Jahrhunderten oder Jahrtausenden – bestätigt oder nach einer Zeitspanne der Vergessenheit wieder entdeckt und bestätigt wurde. Diese Idee ist natürlich uralt und weit verbreitet. Bei Thales und einigen anderen aber nimmt die These physische Gestalt an und wird ein sinnlich wahrnehmbarer Stoff gennant (Wasser, Luft...). Die Wisseschaft war also im letzten Jahrhundert soweit in die Materie vorgedrungen, daß es nur noch zwei Teilchen gab, Elektronen und Protonen. An diesem Punkt stand die nie deutlich und klar ausgesprochene Frage: Ist die Materie eine Konfiguration oder Schwingungsform des Raumes um einen Page 29 Massenpunkt (aufgrund der bestimmten Beschaffenheit des Raumes) oder besteht Materie aus verschiedenen Materialien, die von außen (!!!) in den Raum hineingeschüttet oder im Raum hergestellt bzw. herbeigezaubert wurden? 06-02-04 Bemerkung (bevor wir fortsetzen): Zarathustra schreibt hier, weil DESYs KQ-Seite den Zugang verweigert. - Zuerst wurde von den Wissenschaftlern in DESY verlangt, zu Raumtheorie Stellung zu nehmen. Wurde abgelehnt mit der Begründung „wir haben nicht verstanden“. - Danach wurde die Theorie in einzelne Theorien zerlegt und kurz und deutlich formuliert und gebeten, Fragen zu stellen, sollte etwas unverständlich sein. Wurde abgelehnt mit der Begründung „man kann eine Forschungseinrichtung nicht in die Pflicht nehmen, eine Theorie zu begutachten“. - Danach wurde verlangt, nur zugeben, daß die Theorie zu Kenntnis genommen wurde ohne oder mit Kommentar. Abgelehnt. - Danach wurde verlangt, nur die Seite be(aus)nutzen zu dürfen, um die Theorie zu veröffentlichen. Abgelehnt. Kein weiterer Zugang. 07-02-04 Vor ART und QT wäre jeder Wissenaschaftler beleidigt gewesen, wenn man ihm gesagt hätte, daß man bei ihm den gesunden Menschenverstand und logisches Denken vermiße. Jetzt sagen fast alle, daß Verstand und Logik bei der Beurteilung der Phänomene (entbehrlich) unbrauchbar sind. Diese Haltung führte in der Interpretation der QT zu: - Unsinn (strukturloses Elektron, Quark als Teilchen, Spin als Drehung/Nicht-Drehung, Unschärferelation...) - Schwachsinn (Urknall ausgehend von einem Punkt...) - Wahnsinn (reale in sich verschachtelte, physische Multiversen...) - Widersinn (Unschärferelation...) - Esoterik (Beobachter, Bewusstsein...) Diese Entwicklung folgerte aus: - Experimentelle Ergebnisse (Interferenz der Teilchen, fehlende Analogien in Makrophysik...) - Mathematische Ergebnisse (Bedeutung von Null und unendlich in Physik) - Verwechslung der Bedeutung der Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit in Mathematik und Physik - Fehlende Kenntnis über Struktur der Teilchen (Teilchen-Welle Dualismus) - Weltanschauliche und philosophische Gründe (Einheit von Geist und Materie) Page 30 Und zuletzt wegen zutiefst im Bewusstsein eingeprägter Vorstellungen von Individualität der Materieteilchen, basierend auf sinnlicher Wahrnehmung (Seh- und Tastsinn). Obwohl Verstand und Logik nicht mehr als Kriterium der Beurteilung gelten, betrachten wir zunächst die Einheit von Materie und Raum unter diesem Gesichtpunkt, obwohl es in diesem Fall nicht nötig ist, und" ALLE" experimentelle Beobachtungen und mathematischen Überlegungen darauf hinauslaufen.. 08-02-04 Es geht ja nicht um den Unmut. In der Raumtheorie werden die wesentlichen offenen Fragen der modernen Physik beantwortet. Einige sind tief mit der Struktur der Materie verknüpft. Deswegen hat kein Physiker zumindest versucht, sie zu beantworten. ZB. das Wesen der elektrischen Ladung oder die Art und Weise der Spinbewegung. Bei einigen anderen gab es sehr selten einen Versuch. ZB. die Entstehung der Masse (Higgs-Mechanismus) oder der Antimaterie (Dirac's Löchertheorie) oder einer einheitliche Kraft (Heisenbergs und Paulis Spinorfelder). Hier sind einige immerhin mit dem Dr. Titel (Redaktion, Kapitän von Regeli two). Vielleicht werden sie bei ihren Kollegen in Universitäten nach frm Wahrheitsgehalt der Thesen fragen. Die Redaktion von KQ-Seite liest hier mit. Mögliche Gewissensbisse veranlaßt diese Menschen, den Widerstand aufzugeben. Vielleicht hat jemand wirklich Interesse daran zu wissen, woraus die Materie besteht. Denn was im Standardmodell angeboten wird (achtzehn Quarks, acht Gluonen mit unbestimten, unsagbaren, nicht vorstellbaren, zauberhaften Eigenschaften) ist ein Märchen. Thales würde sich über diesen Fortschritt wundern. Für Thales und einen Physiker im 21.Jahrhundert gibt es keinen Unterschied zwischen Masse, Gold und Eisen, außer in ihrem unterschiedlichen Verdichtungsgrad. Alle bestehen aus Protonen und Elektronen. Thales geht sogar ein Schritt weiter und meint, die bestehen auch aus demselben Stoff. Und Recht hat er. Wenn ein Neutron in Elektron, Proton und Neutrino zerfällt, ändert sich doch nicht der Stoff (Substanz), aus dem sie bestehen. Man mus den Verstand verloren haben, um es behaupten zu können. Und darum geht es ja in erste Linie. Um den Stoff, woraus die Materie besteht, darum, in wie vielen unterschiedlichen Formen dieser Stoff in Erscheinung treten kann, also Elementarteilchen genau gesagt. 08-02-04 Zurück zum Thema: Es wurde gesagt, zuerst unter dem Gesichtspunkt des gesunden Menschenverstandes und der Logik. Erstens: Die materielle Welt ist PHYSISCH und sollte daher soll logisch und mechanisch erklärbar, verstandesmäßig erkennbar und anschaulich sein. Solange dies nicht möglich ist, sollte die physische Welt nicht in die Metaphysische hinausgeschoben werden. Sondern die Unvollständigkeit der Theorien ohne wenn und aber voll akzeptiert werden. Der gesunde Menschenverstand soll es verbieten zu sagen: Das gesamte Universum war in einem Punkt konzentriert, nur weil in Mathematik "Null" einen Punkt bedeutet. Soll es Verbieten zu sagen: Der Wellenfunktion kommt keine physikalische Bedeutung zu, aber ihrem Absolutquadrat schon, nämlich die Aufenthaltswahrscheinlichkeit. Ebenso: Das Elektron selbst ist strukturlos, aber es ist für alle Strukturen im Universum verantwortlich. Von Atomen bis zu Galaxien. Unveränderliche Eigenschaften hat es auch noch. Zweitens: Die Zahlen und Daten werden den Verstand überfluten bzw. beherrschen, wenn die Physiker die Logik und den Verstand offiziell für unbrauchbar erklären. Nur weil die Materie sich Page 31 nicht so verhält wie sie es sich vorgestellt hatten. Das Modell ist unbrauchbar und nicht die Logik oder der Verstand. 10-02-04 Woraus besteht die Materie? Zuerst müßen wir klar stellen,was überhaupt mit dieser Frage gemeint ist, nämlich: - Wieviele unterschiedliche elementare Formen und Gestalten von Materie (Elementarteilchen) existieren? - Wieviele unterschiedliche Stoffe und Substanzen von Materie existieren? Diese Frage wird von Physikern in ihrer ersten Fassung verstanden. Natürlich nicht immer und nicht von allen. Allgemein ist es aber so, daß die Forschung besonders in den letzten hundert Jahren sehr stark auf die erste Frage konzentriert war. Dieser Unterscheidung kommt aber eine essentielle Bedeutung zu (erste oder zweite Frage). Der größte Teil der Probleme der Teilchenphysik ist darauf zurückzuführen, daß man den Wesenskern der Frage (also die zweite Frage) vergessen hat. Und deshalb versucht, mit immer höher werdenden Energien die Fragmente aus den Teilchen herauszulösen. Ein trauriges Spiel, zum Scheitern verurteilte Versuche. Eine Sackgasse. Denn ein Teilchen ist ein Knoten im Raum, und den Raum kann man nicht zereißen. Den Knoten kann man nur lösen, in dem man ihn andersherum dreht, und zwar mit einem Antiknoten (Teilchen). Wir betrachten die Frage zuerst unter dem zweiten Gesichtspunkt. 12-02-04 Diese Antwort wird auch wie jede andere theoretisch und experimentell gesucht. Theoretisch: Was die Theorie betrifft, entsprechen die Konzepte weitgehend der Wirklichkeit. Daher die Übereinstimmung zwischen QT und ART in diesem Punkt. Denn beide behandeln die Materie als Feld. So wird die Frage nach dem Stoff umgangen. Das Problem bleibt im Raum stehen! Und damit beinahe gelöst. Denn die felderzeugende Materie ist ein Punkt und das Feld ist ein Zustand des Raumes. Bei der Definition dieses Zustandes geht die ART fast bis zur Lösung des Problems vor, indem die Stärke des Feldes als Grad der Raumkrümmung (Verdichtungsgrad) definiert wird, während die QT beim undefinierbaren Feldbegriff (dem Wesen nach) bleibt. In der ART hätte es nur heißen müßen "die Materie ist gekrümmter Raum" und nicht "die Materie krümmt den Raum". Denn ein Punkt, worauf sich das Feld bezieht, ist weder materiell noch von außen in den Raum hineingeworfen. In der Schrödinger-Gleichung ist auch die Materie eine Welle, wobei hier das Feld dieser Welle (Materiewelle) nicht einmal ein Zustand des Raumes ist, sondern immateriell! Also theoretisch ist die Materie überhaupt nicht stofflich. Wenn man bedenkt, daß der Raum auch als nicht stofflich angesehen wird, bedeutet diese Aussage, daß die Materie ein Zustand des Raumes(gekrümmt) ist. Aber der Raum ist einheitlich. 13-02-04 Mit theoretisch ist mathematisch-theoretischer Formalismus gemeint und nicht etwa Interpretation der Theorien. Denn keiner kann die Materie als nicht stofflich interpretieren. Wo liegt aber die theoretische Schnittstelle zwischen Stoff und Nicht-Stoff, Materiewelle und Teilchen. Die Page 32 Schnittstelle liegt in der Unschärferelation, sowohl theoretisch, als auch experimentell. Deswegen die Widersinnigkeit in der Interpretation der Unschärfe. Was sagt die Unschärferelation hinsichtlich der Stofflichkeit der Materie? Auf Unschärferelation wurde ausführlicher eingegangen. Hier nur kurz, als Bindeglied zwischen Welle und Teilchen: Die Unschärferelation hat mit der Unerkennbarkeit oder Unbestimmtheit nichts zu tun. Sie bedeutet nur, daß die Materie sowohl Teilchen als auch Welle ist. Woher kommt aber die Unbestimmtheit? Weil man das Teilchen mathematisch als Welle (p = h*k) beschreibt, aber dann als Punkteilchen betrachten möchte. Theoretisch (mathematisch) ist es widersinnig, wenn man sagt, der Ort sei nicht bis auf Null genau bestimmbar. Denn eine Welle mit einer Wellenlänge gleich Null ist eben keine Welle. Davon (Welle) ist man aber ausgegangen und hat dementsprechend mathematisch formuliert. Die Korrelation beruht doch darauf, daß das Teilchen als Welle beschrieben wurde. Unschärferelation sagt nichts neues aus. Das alte Problem (Teilchen-Welle-Dualismus) wird nur wiederholt. Hinsichtlich unserer Frage (Stofflichkeit) geht die Unschärferelation über das Feldkonzept hinaus. Hier kann ein Teilchen nicht als ein ausdehnungsloser Punkt betrachtet werden, weder theoretisch noch experimentell. Selbst Vakuum kann nicht bis auf Null verdichtet werden, geschweige denn ein Teilchen. Hier ist zumindest – auch theoretisch – die Materie stofflich. Der Stoff ist auch nicht unterschiedlich. 15-02-04 Wie sind aber diese theoretischen Erkenntnisse zu interpretieren. Wir beginnen mit der Unschärferelation, bevor wir uns dem Feldkonzept zuwenden. 1. Es gibe KEINEN Dualismus. Auf theoretischer Ebene können die Teilchen NUR als Welle (p = h*k) beschrieben werden. Die newtonsche Mechanik (Punktteilchen) versagt IMMER und ÜBERALL. Dualismus existiert NUR auf BEOBACHTUNGSEBENE. Auf dieser Ebene herrscht aber die Täuschung. Man kann die Teilchen nicht als Welle ODER als Punkteilchen beschreiben. Das wäre dann Dualismus. Das ist aber nicht möglich. Die Natur ist NUR als Schwingung (Welle) mathematisch formulier- und beschreibbar. Und eine Welle muß ausgedehnt und stofflich sein. Ein Punktteilchen (ausdehnungslos) existiert nicht. Jedes Teilchen hat eine endliche Wellenlänge. Der Stoff, aus dem die Materie besteht, ist einheitlich. Alle Teilchen bestehen aus dem selben Stoff. Denn ihre Ausdehnung (Wellenlänge) wird durch eine einzige Konstante (h) in Relation zur jeweiligen Masse und Geschwindigkeit bestimmt. Es gibt keine unterschiedliche, spezifische Komprimierbarkeitskonstante für verschiedene Teilchen(arten). Also, der Stoff ist immer der gleiche. 2. Es gibt keine virtuelle Teilchen im Vakuum. 15-02-04 Hier sind Teilchen bzw. Antiteilchen mit halbzahligen Spin gemeint. Auf virtuelle Photonen kommen wir beim Begriff "Feld" zurück. Die Zeit und Energieunschärfe dient den Theoretikern als Vorhang vor eine Müllkippe. Alle Teilchen, die man braucht, sind da vorgefertigt vorhanden. Was dahinter eigentlich entsteht und vergeht, sind nicht die virtuellen Teilchen, sondern geistiger Müll. Page 33 Denn: delta "t" ist eben eine Grenze für die Entstehung jedes Teilchens mit bestimmter Energie (Relation der Lichtgeschwindigkeit zur Wellenlänge). Unterhalb dieser Grenze kann kein Teilchen entstehen (Raumverdichtung und Verknotung); weil die Lichtgeschwindigkeit begrenzt ist. Außerdem wird für das Verschwinden (Raumverfachung und Knotenlösung) auch dieselbe Zeit benötigt. Also zumindest soll die doppelte Zeit wie delta "t" zur Verfügung stehen. Sie sind entweder entstanden: dann sind sie real und beobachtbar und ihre (Ruhe)-Energie kann nicht spurlos verschwinden. Oder sie sind überhaupt nicht entstanden. Bei Photonen ist es anders. Die Wechselwirkungen basieren ja auf diesem Entstehen und Vergehen. Die virtuellen Photonen sind real aber nicht direkt beobachtbar, solange sie an das Feld gebunden sind. Ein Materieteilchen kann aber nicht unbeobachtbar bleiben, wenn es einmal entstanden ist. Zumindest nicht in der realen Welt. In einee virtuellen Welt schon. Wie sieht die Frage des Stoffes im Feldkonzept aus? Nachher betrachten wir diese Frage auf der Grundlage der Experimente. Wenn die Frage des Stoffes (einheitlich oder verschieden) geklärt ist, wenden wir uns der eigentlichen Frage zu: Wieviele Elementarteilchen gibt es wirklich? 17-02-04 Sehr geehrter Herrn Dr. Günter Sturm Da die Redaktion von KQ sich versteckt und nicht bereit ist, Stellung zu nehmen oder Fragen zu stellen oder die Theorie an Physiker bei DESY weiter zu leiten, wird hier die alte Frage wiederholt. Die Antwort kann Ja oder Nein heißen und sollte eigentlich nicht wochenlang auf sich warten lassen. Kennen Sie Physiker in Deutschland oder im Ausland, die bereit sind, zur Raumtheorie Stellung zu nehmen bzw. Fragen zu stellen? In einigen Fällen sind die Thesen so offensichtlich, dass sie nicht einmal eines Beweises bedürfen. In der Frage nach der einheitlichen Kraft etwa. Alle Kräfte (Gravitation usw.) sind nur Scheinkräfte. Die EINZIGE (echte) Kraft liegt nur in der Spinbewegung. Stellt man sich vor, die Teilchen würden keinen Drehimpuls (Spin) besitzen, dann sieht man sofort ein, daß alles im Universum stehen bleiben müßte. Denn, wenn einzelne Teilchen sich nicht drehen würden, dann gäbe es auch keinen Grund für die Bewegung aller Teilchen zusammen (Sterne, Galaxien). 17-02-04 Auf die Notwendigkeit des Spins wurde nicht eingegangen. Ohne Spin würde das Universum sofort zerfließen. Die gesamte Energie des Universums ist in Form von Spin in allen Teilchen gespeichert. Jedes einzelne Teilchen ist wirklich ein Perpetuum mobile. Deswegen ist auch das gesamte Universum perpetuum. Denn alles bewegt sich ständig, das heißt die Kraft wird ständig erneuert.

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