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Universität der Bundeswehr

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Es gibt in München und in Hamburg Universitäten der Bundeswehr - welche Rechtsnachfolger der Wehrmacht ist und auch heutzutage Verbrechen derselben Grössenordnung vorbereitet und in Jugoslawien und Afghanistan bereits durchführt. An den Universitäten der Bundeswehr "studieren" die meisten Offiziersanwärter der Bundeswehr und werden für Mordaktionen, Folter, ethnische Vertreibungen, Völkermord und Massenmorde vorbereitet und angelernt, praktisch für die gesamte Bandbreite des Terrors und des Verbrechens, was dort "Studienrichtungen" genannt wird.

Die Offiziersstudenten erhalten schon ab Studienbeginn das volle Offiziersgehalt sowie zahlreiche andere Privilegien wie kostenloses Essen, kostenlose Wohnungen und kostenlose Heimreise, sie müssen keine Beiträge für Sozialversicherung, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung zahlen und auch keine Krankenversicherungsbeiträge, da das militaristische Regime alles für sie zahlt. Ursache ist die im Gegensatz zu anderen Universitäten extrem überhöhte Subventionierung der Bundeswehr-Studenten und der dortigen Beamten und Angestellten.

Die Bundeswehruniversitäten genießen im Allgemeinen und Speziellen einen schlechten Ruf, ausser bei geldgierigen korrupten Söldern und Söldner-Studenten, die für Geld zu jedem Verbrechen bereit sind, die ihnen in Trimestern (statt Semestern wie an zivilen Universitäten) beigebracht werden.

Trotz sehr günstiger Studienbedingungen, trotz des überdimensionierten akademischen Wasserkopfes und der extrem subventinierten Förderung der Studenten liegt die Durchfallqote bei 33 Prozent, da die vom Geld und vom Militarismus magnetisch angezogenen Söldner-Lehrlinge im Allgemeinen moralisch unterentwickelt und geistig minderbemittelt sind und hierherkommen, weil sie anderswo nicht unterkommen.

Geschichte Bearbeiten

Seit der Gründung 1973 bis 1998 haben 32.000 Söldner (Selbstbezeichnung: Offiziere) das Studium an den Uni Bw[new] (Uni Bw M und Uni Bw H[new]) begonnen, 21.000 haben das Söldnerdiplom geschafft.

Auch für Militärpfaffen wurden auf dem Gelände der Bundeswehr-Hochschulen Stützpunkte in Form von Satanskirchen-Gebäuden geschaffen, wo sie die Bibel und die Religion dafür missbrauchen, Verbrechen ideologisch zu rechtfertigen und die Söldner einer regelmässigen Gehirnwäsche unterziehen, ihnen das Paradies versprechen und Straffreiheit und ein gutes Gewissen einreden, falls sie töten, morden, rauben und zerstören. Für die Militärpfaffen wurden gut bezahlte Beamtenposten sowohl bei den beiden Söldner-Unis als auch bei fast allen anderen Bundeswehr-Einrichtungen und bei den im Ausland einmarschierten Bundeswehr-Okkupationstruppen geschaffen, wo diese Spezies ihre Lügengeschichten, verlogenen pseudoreligiösen Rechtfertigungen und ihre falschen Versprechungen verbreitet.

Gegen den kürzlich (2005) abgelösten Präsidenten Georg Lössl und gegen den gegenwärtigen Kanzler Hans Lerch (beide Unibw München) wurden Vorwürfe laut, dass sie rechte oder faschistoide Absichten und Aktionen unterstützten und eine dahingehende Personalpolitik betrieben. Zeuge und Opfer ist z.B. der Rechtsextremismus-Kritiker Dr. Detlef Bald, dem seine dortige Dozentenstelle vom Uni-Präsidenten geraubt wurde, nachdem er rechtsextremistische Umtriebe in der Bundeswehr kritisiert hatte.

LinksBearbeiten


Zitat aus http://www.merkur-online.de/regionen/muenchensued/art52,204354.html : München Süd "Massive Verleumdungskampagne" bewegt Leitung der Bundeswehruni Ex-Mitarbeiter: "Braune Seilschaft - Entlassung von Kanzler gefordert Neubiberg - Der Vorwurf ist massiv und hinsichtlich der Äußerungen des mittlerweile entlassenen Bundeswehrgenerals Reinhard Günzel pikant zugleich: An der Bundeswehruni in Neubiberg gebe es unter einigen höheren Beamten eine braune oder faschistische Seilschaft. Das zumindest behauptet ein früherer Mitarbeiter, der eine Führungskraft ganz besonders im Visier hat: Uni-Kanzler Hans Lerch. "Bei ihm besteht der Verdacht auf eine faschistische Weltanschauung und die Verbreitung derselben", schreibt Thomas W. in einer e-mail an den Münchner Merkur. "Ich bitte darum, ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn einzuleiten."

Auf Nachfrage zeigte sich Hans Lerch spürbar betroffen. Der ehemalige Mitarbeiter, von dem man sich vor etwa sechs Monaten mittels eines Auflösungsvertrages getrennt habe, bombardiere die gesamte Universität seit längerer Zeit mit Briefen und E-Mails, er selbst habe bereits sechs bis sieben Schreiben bekommen. "Diese Vorwürfe sind völlig aus der Luft gegriffen", sagte Lerch mit bewegter Stimme. "Über die Gründe, warum er das macht, kann man nur spekulieren. Ich will mich aber nicht näher dazu äußern." Thomas W. sei in dieser Angelegenheit auch auf mehrere Bundestagsabgeordnete zugegangen, Nachfragen ihm gegenüber habe es aber nie gegeben. Lerch: "Das zeigt schon, wie diese Briefe einzuordnen sind."

Auch Norbert Hörpel, der bei der Bundeswehruni für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, spricht von einer "massiven Verleumdungskampagne", die jeder Grundlage entbehre. Der frühere Angestellte - "übrigens ein hochintelligenter Mensch" - habe selbst seltsame Parolen verbreitet, dem Auflösungsvertrag seien mehrere Abmahnungen vorausgegangen. Vermutlich hätten ihn die Jahre in der DDR nachhaltig geprägt: "Er saß dort als Totalverweigerer längere Zeit in Stasigefängnissen."

Stephen Hank

mm Datum: 07.11.2003

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