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Geesthacht, Hanau, Leukämie: Haben deutsche Wissenschaftler in Schleswig-Holstein an der Entwicklung einer Miniatur-Atombombe gearbeitet? Von Detlef zum Winkel

So etwas gibt es selten: Am 2. November löste sich die schlewig-hosteinische Leukämie-Kommission auf. Sechs der acht Wissenschaftler, die dem Gremium angehörten, legten ihre Ämter unter Protest nieder. Insbesondere von der Kieler Landesregierung, aber auch von anderen öffentlichen Institutionen hätten sie keinerlei Unterstützung erfahren. Statt dessen seien sie über Jahre hinweg auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung gestoßen.

Die Kommission war 1992 beauftragt worden, die eklatante Häufung von Leukämie-Erkrankungen in der Umgebung von Geesthacht aufzuklären. Bis Mitte der neunziger Jahre erkrankten dort neun Kinder und ein Erwachsener. Diese Zahl ist dreimal so hoch wie der zu erwartende Durchschnittswert einer entsprechenden Bevölkerungszahl; sie sei sogar weltweit einmalig, erklären die Zurückgetretenen. Da das betroffene Gebiet zwei kerntechnische Anlagen beherbergt, das Atomkraftwerk Krümmel und, unmittelbar daneben, das Forschungszentrum GKSS (früher Gesellschaft zur Kernenergieverwertung in Schiffbau und Schiffahrt), und da radioaktive Strahlung eine der bekannten Ursachen für Leukämie ist, lag und liegt es nahe, die Gefährdung zu untersuchen, die vom Betrieb dieser Anlagen ausgeht.

Dazu hat die Kommission im Verlauf von zwölf Jahren zahlreiche Untersuchungen veranlaßt und z.T. selbst durchgeführt. Umfangreiche physikalische, biologische und medizinische Gutachten liegen vor. Sie wurden jeweils durch Gegengutachten konterkariert, welche die behördlichen Aufsichtsstellen meist (aber eben nicht immer) bei Institutionen anforderten, die den Betreibern der Atomtechnik zuzuordnen sind. So stehen bis heute Gutachten gegen Gutachten, und es bleibt der Öffentlichkeit überlassen, wem sie mehr Glauben schenken will. Aus dieser Situation heraus hat die Leukämie-Kommission konsequent gehandelt: Durch ihren Rücktritt macht sie klar, daß der ursprüngliche Auftrag sich nicht erfüllen läßt und daß es so nicht weitergehen kann.

Gegen die geschlossene Front der GKSS, der Kernforschungszentren Jülich und Karlsruhe, des Instituts für Transurane, der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt Kiel (LUFA), des Niedersächsischen Landesamts für Ökologie (NLÖ), der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundes und der jeweiligen Auftraggeber in den Ministerien von Kiel, Hannover und Berlin kommt man auf dieser Ebene nicht an, selbst wenn man von einigen universitären Instituten partielle Unterstützung erhält. Für die fehlende Kooperation bis offen feindselige Haltung all dieser Einrichtungen hat die Leukämie-Kommission auch eine Erklärung parat - und nun wird es hochpolitisch. "Die leukämierelevante Umgebungskontamination", so der zurückgetretene Vorsitzende Prof. Wassermann, sei "höchstwahrscheinlich von geheimgehaltenen kerntechnischen Sonderexperimenten verursacht worden." Die Spuren führten nicht zum Atomkraftwerk, wie anfangs vermutet, sondern zum Forschungszentrum GKSS.

Noch deutlicher wurde der Münchner Strahlenmediziner Edmund Lengfelder, der ebenfalls der Kommission angehörte, gegenüber der "SZ" (2.11.). Man habe in Bodenproben aus der Elbmarsch nukleartechnische Mikrokügelchen in Millimetergröße nachweisen können. Darin fänden sich die spaltbaren Stoffe Uran, Plutonium, Americium und Curium (abgeleitet von den letzten drei Isotopen wird auch der Begriff "PAC-Kügelchen" benutzt). Bei dieser Zusammensetzung könnten die Kügelchen definitiv nicht aus dem Atomkraftwerk Krümmel stammen. Vielmehr seien solche Materialien früher in den Hanauer Atombetrieben hergestellt worden; sie dienten als Brennstoff für den Hochtemperaturreaktor in Hamm-Uentrop, der nach nur zweijährigem Betrieb 1989 wieder stillgelegt wurde.

Lengfelders spektakuläre Behauptung: Solche Kügelchen könne man benutzen, um damit nukleare Mini-Explosionen herbeizuführen. Von etlichen Physikern aus dem Umfeld der GKSS gebe es Publikationen, die ihr Interesse an eben solchen Experimenten belegten. Am 12. September 1986 habe es auf dem Gelände der GKSS einen Brand gegeben. Die Unterlagen dazu seien später vernichtet worden. Man könne also vermuten, daß es bei solchen illegalen Experimenten einen Zwischenfall gegeben habe, der von den Behörden unter allen Umständen vertuscht werde, um die Bundesrepublik nicht dem Verdacht auszusetzen, den Atomwaffensperrvertrag gebrochen zu haben.

Einen Tag später hagelte es Dementis: von der GKSS, vom Kieler Umweltminister Klaus Müller (Grüne), von Staatssekretär Wilfried Voigt (Grüne) und von Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD): Es handele sich um "wirre Verschwörungstheorien", und es sei unverantwortlich, einen solchen Streit auf dem Rücken der Leukämie-Kranken und ihrer Familien auszutragen. Der Zornesausbruch der Landesmutter war mehr als unbedacht, zumal er die erkennbar Falschen trifft. Die Kommission hat sich zwölf Jahre lang keineswegs nur mit dem Nachweis von Plutonium, Americium und Curium in der Elbmarsch beschäftigt. Vielmehr hat sie einen, soweit man das als Laie beurteilen kann, bedeutenden Beitrag zu einer Frage geleistet, die die Atomenergie von Anfang an begleitet hat, nämlich zur Frage der gesundheitlichen Gefahren der sogenannten niedrigen Strahlenbelastung. Die Befürworter der Atomkraft haben immer argumentiert, beim Normalbetrieb der Anlagen sei die in die Umgebung abgegebene Restradioaktivität so gering, daß davon keine gesundheitlichen Schädigungen ausgehen könnten.

Die zurückgetretenen Kommissionsmitglieder lenken nun das Augenmerk auf einen Umstand, der in der statistisch erfaßten Strahlenbelastung einfach untergeht. Könnte es nicht sein, daß die Gefährdung von radioaktiven Partikeln kommt, die zur Strahlenbelastung insgesamt kaum beitragen, die aber hochwirksam sind, wenn sie inkorporiert werden? Die schleswig-holsteinische Leukämie-Kommission geht noch einen Schritt weiter, indem sie eine spezifische Strahlung, die sogenannte Alpha-Strahlung, für eine spezifische Erkrankung, Leukämie, verantwortlich macht. Alpha-Strahler tragen zur radioaktiven Statistik praktisch überhaupt nicht bei. Sie haben meist sehr lange Halbwertzeiten (siehe die berühmten 25.000 Jahre bei Plutonium), zerfallen also kaum, und sie haben eine sehr geringe Reichweite. Geschieht ein solcher Zerfall aber in einem menschlichen Organ, so wirkt er wie eine Kanonenkugel, wenn wir die anderen Strahlungsarten bildlich mit einer Luftpistole gleichsetzen.

Ich kann nicht beurteilen, ob die Kommission und die von ihr beauftragten Wissenschaftler hier Neuland beschreiten und wie riskant ihre Arbeitshypothese möglicherweise ist. Jedenfalls scheint sie mutig und plausibel zu sein. Die offiziellen Instanzen aber zeigen an ihr kaum Interesse, obwohl Politiker der Grünen einige Einflußmöglichkeiten dort haben. Genausowenig Interesse zeigen sie daran, den behaupteten militärischen Experimenten in der GKSS auf den Grund zu gehen. Das hat eine lange, leider sogar sehr lange Vorgeschichte.

Auf der Suche nach Alphastrahlern, wie sie in der Atomtechnik Verwendung finden (z.B. Thorium, Uran, Plutonium, Americium, Curium), erhielt die Kommission Unterstützung durch einen hessischen Ingenieur, Heinz-Werner Gabriel, und dessen Arbeitsgemeinschaft Physikalische Analytik und Meßtechnik (Arge Pham[new]). Gabriel war früher als Gutachter bei Störfällen in Atomanlagen tätig gewesen, und sein letztes Gutachten für seine früheren Auftraggeber muß wohl nicht ganz wunschgemäß ausgefallen sein. Er hat die PAC-Kügelchen nahe den Hanauer Atombetrieben entdeckt und sich ganz auf dieses Thema spezialisiert. Besonders empört hat ihn, daß der hessische Umweltminister Dietzel (CDU) seine Funde als "Wurmkot" bezeichnete. Gabriel kennt die Hanauer Betriebe von innen. Er weiß, daß es dort einmal eine Firma Hobeg gab, die den Brennstoff für Hamm-Uentrop fertigte, er weiß, wie das Zeug beschaffen ist und wie es aussieht, er weiß, wovon er redet - und auf einmal tut alle Welt so, als hätte es das nie gegeben.

Gabriel entnahm also Proben in der Elbmarsch und wurde prompt fündig. Seinen Untersuchungen zufolge gibt es dort die gleichen Kügelchen wie in Hanau - nur hat die GKSS nie damit gearbeitet, offiziell zumindest. Auf der Suche nach Erklärungen für diesen Widerspruch stieß ein Berliner Physiker, Sebastian Pflugbeil, über die Gesellschaft für Strahlenschutz mit einigen Kommissionsmitgliedern verbunden, auf das, was ihn als ehemaligen DDR-Bürger besonders interessierte: Stasi-Unterlagen über bundesdeutsche Nuklearforschungen. Darin ist tatsächlich von sog. "Mininukes" die Rede, an denen in der BRD gearbeitet werde und die man mit Hilfe eines Röntgenlasers zur Explosion bringen könne. Der von Pflugbeil gefundene Stasi-Bericht bezieht sein Wissen aus dem Studium westlicher Fachveröffentlichungen, darunter besonders aus der Zeitschrift "Atomkernenergie", die ursprünglich vom Geesthachter Forschungszentrum herausgegeben wurde. Also ...?

Also gar nichts. Für einen Beweis der Behauptung, in der GKSS sei mit Mininukes hantiert worden und dabei habe sich im September 1986 ein Unfall ereignet, reicht das nicht. Zunächst tragen Geheimdienstunterlagen nicht zur Wahrheitsfindung bei, sondern zur Desinformation. Das muß auch in einem Fall gelten, wo solche Berichte plausibel erscheinen. Aber auch die Parallelschlüsse von Gabriel sind nicht - so nicht? noch nicht? - stichhaltig. Mininukes lassen sich sicher nicht so einfach herstellen wie der damalige Brennstoff für den Hochtemperaturreaktor. Wenn doch - so wären sie längst weltweit im Einsatz, weil sich viel Geld damit verdienen ließe. Und irgendwie hätte man in den vergangenen 15 Jahren davon erfahren. Schließlich und vielleicht am wichtigsten: Aus Hanau, dem eigentlichen Ursprungsort der Kügelchen, wird keine erkennbare Häufung von Leukämie-Erkrankungen gemeldet.

Die Kügelchen sind nachgewiesen, darin sind sich die Experten einig. Einige von ihnen weisen meßbare Einträge von Alphastrahlern auf, andere nicht. Wenn man darin auch Plutonium oder Americium findet, und das ist der Fall, dann ist auch klar, daß es sich nicht um Naturprodukte handelt. Nicht klar ist jedoch, daß diese Körnchen aus der Firma Hobeg oder einer vergleichbaren Produktion stammen. Allerdings wäre eine Prüfung denkbar einfach: Warum stellt Hobeg, heute wahrscheinlich Siemens, nicht einfach eine Handvoll von dem Zeug zur Verfügung? Es wird doch nicht alles entsorgt worden sein bei den bekannten Problemen, die wir damit haben?

Das ist das Unbegreifliche: daß eine von Bundesumweltminister Trittin (Grüne) beauftragte Strahlenschutzkommission zwei Jahre lang alle bisher erstellten Gutachten zu Geesthacht prüft, alle Verfasser einlädt, alle Mängel und Unvollkommenheiten auflistet, aber nicht eine Minute daran denkt, eine Probe direkt aus Hanau anzufordern, Produktionsunterlagen, Beschreibungen, Zeugen. Eine vergleichbar nachlässige Einstellung zum eigenen Job kann man den zurückgetretenen Kommissionsmitgliedern nicht nachsagen.

Was Trittin betrifft, so dürfte er den Absatz "Schlußfolgerung" der Stellungnahme seiner Kommission gelesen haben: "Insgesamt ergibt sich kein Hinweis auf erhöhte Strahlenexpositionen von Personen in der Elbmarsch und damit kein Hinweis auf Radioaktivität als Ursache für die dort beobachtete Leukämiehäufung." Kein Handlungsbedarf, Entwarnung an die Parteifreunde, an Geesthacht ist nichts dran.

Unbegreiflich ist aber auch das: So wenig bewiesen die Mininukes in Geesthacht sind, so klar ersichtlich und nachprüfbar ist der militärische Hintergrund der GKSS Geesthacht, historisch, technisch und personell. Nach 1945 mußte es in Deutschland natürlich wieder eine Physik geben, besonders eine Kernphysik und eine Kerntechnik. Die dafür in Frage kommenden Personen waren aber entweder jüdischer Herkunft und emigriert oder sie waren als Nazis an Hitlers Uranprojekt beteiligt. Letzteres war kein Hindernis in der Bundesrepublik. Nach und nach wurden Physiker, die an der Nazi-Bombe gebastelt hatten, mit leitenden Positionen in den neuen Kernforschungszentren betraut. Da sie fast alle 1957 den Göttinger Appell gegen eine Atombewaffnung der Bundesrepublik unterschrieben, ein Verdienst des nach Göttingen zurückgekehrten jüdischen Physikers Max Born, waren auch die Westmächte einigermaßen beruhigt. Nur zwei der Herren verweigerten ihre Unterschrift: Erich Bagge, Kieler Physiker, und Kurt Diebner, ehemals Heereswaffenamt im NS. Diese beiden bekamen das Forschungszentrum in Geesthacht.

Bagge und Diebner machten zeit ihres Lebens keinen Hehl daraus, daß sie ihre Tätigkeit für eine deutsche Atombombe, sei es unter Hitler oder danach, für richtig hielten. Unter ihren Fittichen beschäftigten sich eine ganze Reihe von Wissenschaftlern und Ingenieuren, vornehmlich in Schleswig-Holstein, mit der Technik der Atom- und Wasserstoffbombe. Die zahlreichen Fach-Artikel dieser Leute wurden in der Öffentlichkeit so gut wie nie wahrgenommen, geschweige denn daß man die darin liegende Perversität erkannt hätte. Erwähnt sei allerdings, daß der ehemalige Bundesvorsitzende der Jusos, Wolfgang Roth, 1986 von einem Papier berichtete, das ihm im Verteidigungsausschuß des Bundestags vorgelegen hatte. Die Studie beschäftigte sich mit der Technik der Zündung von Atombomben und kam aus einem mit Bundeswehrgeldern finanzierten "Institut für Naturwissenschaftliche Trendanalysen" in Sohl bei Kiel, gegründet auf Initiative von - Erich Bagge. Das Institut gibt es immer noch; es ist inzwischen in Euskirchen an der Eifel ansässig, und die Kernwaffenforschung gehört noch immer zu seinen Aufgaben.

Dieser Sachverhalt wurde von einer Hamburger Arbeitsgruppe "Atomwaffenverzicht ins Grundgesetz" 1989 mit ziemlicher Akribie recherchiert und in einer Broschüre Atomforschung in Geesthacht publiziert. Darin steht alles, was man über die Geschichte der GKSS und die Vorgeschichte Bagges und Diebners wissen sollte, und es ist auch alles, soweit ich weiß (denn ich war ein wenig involviert), undementiert geblieben, weil es sich gar nicht dementieren läßt.

Gestoßen sind wir damals u.a. deswegen auf Geesthacht, weil es nach dem Atomskandal von 1987 um die inzwischen aufgelöste Hanauer Transnuklear Informationen über strahlende Frachten kreuz und quer durch die Bundesrepublik gegeben hatte, bei denen Geesthacht zweimal als Absender auftauchte, ohne daß die jeweiligen Transporte jemals beim angegebenen Empfänger registriert wurden. Das war - angesichts des damaligen Verdachts einer Proliferation spaltbaren Materials von der Bundesrepublik nach Libyen oder Pakistan - einigermaßen alarmierend.

Genauso interessant ist allerdings ein weiterer Transport, von dem ebenfalls schon damals berichtet wurde: Im Zeitraum zwischen dem 15.9.1986 und dem 14.9.1987 wurden per Lkw "bestrahlte Brennstabsegmente" ins bayrische Karlstein gefahren. Damals fragten wir: wieso Segmente? (Brennstäbe sind versiegelt und unterliegen der Spaltstoffkontrolle der IAEO; Segmente lassen sich kaum mehr kontrollieren). Und wieso nach Karlstein? Heute muß man zusätzlich fragen: wieso in diesem Zeitraum? Er beginnt drei Tage nach dem Brand auf dem Gelände der GKSS. Mußte etwas weggeschafft werden?

Demnach gibt es also auch andere und vielleicht realistischere Hypothesen als die spektakulären Mininukes. So wie das Interesse der GKSS-Gründer manisch der Atombombe galt, so eifrig waren ihre Manager und Techniker bemüht, an den Rohstoff Plutonium heranzukommen. Bei solchen Aktivitäten nimmt man es mit den Genehmigungs- und Sicherheitsvorschriften nicht so genau, und das ist gerade das Milieu, in dem die Unfälle passieren, in Hanau, im japanischen Tokaimura und wahrscheinlich auch in Geesthacht. Überall gäbe es eine Menge aufzuklären, wenn man nur wollte. Genauer gesagt: wenn nur die Grünen in den verantwortlichen Behörden es wollten.

Und die Mininukes? Selbstverständlich gibt es sie. Die Begründung ist so einfach, daß man keine Stasi dafür braucht. Seit zehn Jahren hören wir nichts mehr über Atomtests der Nuklearmächte USA, Rußland, England und Frankreich. Haben die Großen aufgegeben? Das glaube, wer will. Nein, es muß diesen Staaten gelungen sein, ihre Tests derart zu miniaturisieren und zu simulieren, daß sie auf die großen, weltweit registrierten Explosionen nicht mehr angewiesen sind. Hier geschieht das, wovon die Herren Bagge und Diebner träumten, was sie aber unter Hitler ebensowenig realisieren konnten wie unter Stoltenberg und Barschel.

Detlef zum Winkel schrieb in KONKRET 1/04 über die antisemitischen Ausfälle von Mikis Theodorakis

(aus: Konkret, Heft 12/2004)

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